Sie selbst schob den Steg ihres Bodys zur Seite, damit sein brettharter Schwanz ihre Schamlippen ungehindert teilen und in sie Eindringen konnte. Ja, sie war nass. Richtig nass. Moritz gefiel ihre Körpersprache. Ihm gefiel, wie sie ihn empfing und wie sie auf seine ersten Stöße reagierte. Selten hatte er eine Frau so erlebt. War es ihr Alter, ihre Erfahrung? Oder waren seine bisherigen drei Sexpartnerinnen einfach zu jung und unerfahren gewesen? Kerstin konnte sich fallenlassen und wartete nicht mit ängstlichem Blick darauf, was als nächstes geschehen würde. Nein, sie achtete nicht darauf, ihm zu gefallen. Sie forderte, suchte und bekam ihre Befriedigung. Und dies kam vor allem Moritz zugute. Noch bevor der junge Sanitäter abspritzte, bewegte Kerstin ihren Liebhaber dazu, die obenliegende Position aufzugeben und saß dann selbst obenauf. Jetzt konnte sie das Tempo bestimmen. Bevor sie jedoch in schnellen Bewegungen ihren Orgasmus suchte und fand, verharrte Kerstin eine ganze Weile bewegungslos auf ihm. Ihr gefielen die Zuckungen seines Gliedes in ihr. Jede Sekunde mit diesem agilen Penis kostete sie ganz und gar aus. Dieser Akt fühlte sich für Kerstin, aber ebenso für Moritz, richtig gut an!
Mit den hohen Absätzen an ihren Schuhen war sie zwar nicht ganz so beweglich, aber an ausziehen verschwendete Kerstin keinen Gedanken. Im Gegenteil. Sie wollte dem Jungen gefallen, wollte ihn mit ihrem Körper und ihrem Outfit anmachen. Ja, sie würde ihn massieren, nachher. In den HighHeels, den halterlosen Nylons und ihrem sexy Body. Und dann, wenn sein Prachtlümmel wieder stand, würde er sie auch ausziehen dürfen. Bevor er dann ein zweites Mal in ihre Pussy eindringen und Kerstin sicherlich nicht nur einem Höhepunkt entgegensehen würde.
Oskars Frau ist nie allzu laut, wenn sie, wie die Franzosen sagen, den kleinen Tod stirbt. Auch heute nicht.
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