Sie beschloss, dass sie es schleunigst herausfinden wollte. Zwei Tage später klingelte es an Bergers Haustür. Es war kurz nach sieben Uhr abends. Er erwartete keinen Besuch, öffnete neugierig die Tür. Verena Stark stand davor. Sie war in einen langen Mantel gehüllt, der sie vor dem anhaltenden Regen schützte. Eine Kapuze bedeckte ihr blondes Haar, von dem er nur einzelne Ponyfransen sah. Als er etwas sagen wollte, legte sie ihre Hand auf seinen Mund. Dann schob sie den Überraschten ins Innere seiner Wohnung. Verena zog die Kapuze herunter, schlüpfte gleich danach aus dem Mantel. Paul Berger musste sich hinsetzen! Er war völlig baff.
Verena hatte ihr strohblondes Haar zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, der über den Kragen ihres Blazers fiel. Das wäre noch nicht allzu aufregend gewesen, hätte die schöne Frau auf den kurzen Rock mit dem Schottenkaro verzichtet. Dieser reichte bis zu den halben Oberschenkeln, deren Nacktheit durch Kniestrümpfe der Marke Burlington betont wurde. Flache College- Schuhe komplettierten Verenas aufregende Garderobe. Paul saß wortlos in seinem Sessel, betrachtete die Schönheit vor ihm. Verena legte den Blazer ab, der eine dünne Seidenbluse verbarg. Die kirschrunden Nippel ihrer herrlichen Brüste drängten begehrlich gegen den Stoff. Das vermeintliche Schulmädchen kam auf ihn zu und ehe er reagieren konnte, beugte sie sich zu ihm hinab. Pauls Sessel hatte keine Armlehnen. Was ihm bisweilen als Manko erschien, erwies sich nun als sehr praktisch. Marias Mama drückte ihren flachen Bauch gegen seine Schenkel, legte ihren herrlichen Körper über seinen Schoß.
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