Dennoch bleibt ein Auge immer auf die Dünne gerichtet, deren Erregung deutlich zunimmt, genauso wie die der Dicken. Diese legt sich nun hin und er greift zwischen ihre Beine, ihre Möse ist schon ganz nass und sie zuckt lustvoll bei seinen Berührungen. Aber das reicht ihr nicht, sie fragt, ob er sie dort lecken wolle, das möge sie sehr. Er will eigentlich nicht, er ekelt sich ein wenig vor so viel Schleim und Saft und fängt stattdessen an, ihre Brüste zu lecken, die sie ihm bereitwillig hinstreckt, und heftig an den dunklen Brustwarzen zu saugen, was bei ihr ein erneutes lautes Stöhnen hervorruft. Auch die Dünne stöhnt, sie hat die Bluse abgelegt und den BH hochgeschoben und versucht mit der Zunge, die Brustwarzen zu erreichen, um sie zu stimulieren.
Der Dicken gefällt zwar, dass er an ihren Titten saugt, besteht aber darauf, dass er auch ihre Möse leckt. Sie öffnet die Beine noch breiter und zwischen den strammen Oberschenkeln ist nun ihre rote Höhle ganz offen und gut sichtbar. Er kann nun nicht widerstehen, legt sich zwischen die beiden Säulen und beginnt lustvoll zu lecken. Seine Zunge bewegt sich über die Schamlippen, kitzelt voller Inbrunst den erregten Kitzler und dringt so gut es geht mit der Zunge in die Vagina ein. Der salzige Geschmack und die Anschwellung des Intimbereichs machen ihn noch mehr kirre und auch die Dicke keucht voller Wonne, ihre Hüften heben und senken sich, ihr Po tanzt auf der Matratze. Nun hätte er sich einfach weiter auf ihren Leib wälzen können und seinen Penis lustvoll in sie stecken können und sie hart ficken können, dann wäre alles gut gewesen, sie hätten beide einen ordentlichen Orgasmus erreicht und er hätte danach wieder die Dünne beobachten können.
Was für ein Chaos!
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