Diese war nun sehr eifrig dabei zu masturbieren, die eine Hand wechselt von Titte zu Titte, die andere spielt lustvoll mit der Möse, der Slip hängt auf den Oberschenkeln. Außerdem konzentriert sie sich weiter auf das Spiel der beiden im Bett, es ist hoch interessant für sie, die Augen fallen ihr schier aus dem Kopf, so hingebungsvoll beobachtet sie, wie er die Dicke leckt.
Alles wäre gut gewesen, wenn es sich so abgespielt hätte, aber es sollte leider anders kommen, denn die Dicke will unbedingt noch einmal selbst aktiv werden, sie will selbst ficken und nicht nur gefickt werden. Sie schüttelt den Mann regelrecht von sich ab, richtet den Oberkörper auf, stellt sich neben das Bett und legt sich dann den Mann zurecht, indem sie ihn auf den Rücken dreht. Nun liegt er vor ihr, mit aufgerichteter Fahnenstange, bereit, sie von oben zu empfangen, statt sie unter sich zu nageln. Auch die Dicke ist bereit zur Attacke, sie steht leicht gebückt breitbeinig vor dem Bett, der Hintern wackelt vor Lust, die Brüste werden von der Schwerkraft nach unten gezogen. Der entscheidende Moment steht kurz bevor. Er ist etwas benommen bei so viel Fleisch, das sich fast drohend über ihn beugt, aber diese vollen Brüste, welche Lust sie ausstrahlen, wenn sie leicht vibrieren, und diese offene rote Möse, die sich gleich nähern und seinen Penis vereinnahmen wird, und dann diese Stöße, diese kraftvollen Stöße einer Walze, mit denen die Dicke das Werk vollenden wird. Auch die Dünne ist bereit zum Finale, sie ist aufgestanden, um das Schauspiel besser zu beobachten, hat aber keineswegs mit der Fingerarbeit aufgehört, es geht auch im Stehen und schon spürt sie, dass sich der Höhepunkt nähert. Die angespannte Haltung der drei Personen währt nicht einmal eine Sekunde, dann lässt sich die Dicke mit der ganzen Wucht und Fülle ihres Körpers auf den liegenden Mann fallen.
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