Das gelingt auch nach einer Weile und erst dann kann sich auch er befreien und aufstehen. Schließlich stehen sie um das Bett herum, etwas gestresst, aber erleichtert und natürlich reden sie ohne Unterlass, wieso, warum und was hätte nicht noch alles sein können. Dann beruhigen sie sich wieder, natürlich ist auch die Erregung bei allen abgeklungen und die Lust auf einen neuen Versuch nicht besonders groß, obwohl die Dicke anbietet, die Matratze auf den Fußboden zu legen und es noch einmal zu versuchen, aber der Schock sitzt bei ihm so tief, dass er nicht will und wohl auch kaum gekonnt hätte. Also ziehen sie sich an und die Dünne sucht den Hausbesitzer, der natürlich not amused ist, aber als er einen weiteren Schein in die Hand gedrückt bekommt, beruhigt er sich rasch. Auch die Dicke und sogar die Dünne bekommen den Lohn der Angst, dann kehren sie in die Bar zurück, um endlos zu reden und den Schrecken ordentlich zu ertränken.
Er ist müde nach all dem Trubel und dem vielen Gerede und will in sein Ferienhaus, um zu schlafen. Auch die beiden Frauen haben genug geredet, die Dicke geht auf die Toilette, sie hat viel Bier in sich hineingeschüttet. Er nutzt die Gelegenheit, mit der Dünnen etwas zu klären, jetzt, da sie für ein paar Minuten allein sind. Was sie sich eigentlich dabei gedacht habe, im Schlafzimmer zu bleiben, um zuzuschauen, wie er die Dicke vögelt. Ob sie so etwas öfters mache, das sei doch pervers. Sie habe noch nie zugeschaut, gesteht die Dünne, wie die Dicke mit einem Mann gevögelt habe, das wollte sie einfach mal sehen und weil sie das sehr erregt habe, musste sie masturbieren. Sie lacht etwas verlegen und fragt, ob ihn das gestört habe. Nein, im Gegenteil, er habe sie so gut es nun mal bei dem ging, was er getan habe, immer anstarren müssen und als er sah, wie sie sich aufgeilte, sei er noch heißer geworden.
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