Er geht am nächsten Abend wieder in die Bar und bestellt ein Bier in der Gewissheit, nicht lange allein zu bleiben. Nach einer Weile kommen die beiden Frauen wie verabredet und einträchtig Arm in Arm. Er bestellt für beide ebenfalls Bier, dann trinken sie und reden und albern herum und erzählen sich noch einmal alle Details der vergangenen Nacht. Dabei schaut er die Dicke schon wieder ganz begehrlich an. Sie hat ein hübsches Gesicht, findet er, und ihr Lachen ist ansteckend und dumm ist sie eigentlich auch nicht, so wie sie jetzt redet, zumindest ist sie schlagfertig und weiß heute ziemlich genau, was sie will. Heute hat sie das schwarze Kleidchen nicht angezogen, aber auch so ist sie atemberaubend, weil die halb geöffnete lila Bluse tiefe Einblicke auf ihre vollen Brüste gestattet. Dazu trägt sie enge Jeans, die ihren Hintern bändigen, aber dennoch vibrieren lassen, wenn sie sich lasziv bewegt. Auch die Dünne ist viel sympathischer als in der letzten Nacht und sieht jetzt sogar ganz nett und attraktiv aus, denn ihre weiße Bluse ist ziemlich transparent und man sieht ihren roten BH sehr deutlich und statt der engen Shorts von gestern trägt sie heute einen kurzen Rock, der ihr gut steht, weil sie so dünn ist. Wenn sie sich bückt oder entsprechend hinsetzt, sieht man den roten Slip ein wenig, denn ihre langen Beine lenken den Blick zum Ursprung aller Dinge, besonders wenn sie beim Sitzen leicht geöffnet bleiben.
Nach dem nächsten Bier drückt sich die Dicke eng an ihn, betätschelt seinen Arm, das großzügige Dekolletee verspricht nicht nur tiefe Einblicke, dann fragt sie mit leiser, rauchiger Stimme, ob er nicht ein wenig Spaß haben wolle oder ob er nicht eine Begleitung für die Nacht bräuchte, vielleicht una compañera bella.
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