„Dann lass mich mal noch ein bisschen üben“, meint sie schmunzelnd und taucht wieder ab.
Diesmal setzt sie auch die Hand mit ein und spielt an Gehänge oder massiert den Damm. Sehr lange lasse ich sie jedoch nicht mehr gewähren, denn nach einigen Tagen ohne solch ein Vergnügen, gibt der Kleine sonst schnell, was sich aufgestaut hat.
Ich ziehe meine Frau hoch und ihr die Hosen aus, während sie sich das Shirt über den Kopf streift. BH hat sie keinen mehr dran, was mir klar macht, dass die Aktion geplant war. Das ändert aber nichts an der Lust, die mich ergriffen hat.
In ihren Schritt greifend, finde ich erstaunliche Nässe vor. Eine Feuchtigkeit, wie sie schon länger nicht zu finden war an diesem Ort. Überhaupt hat sich da einiges verändert.
Der vorherrschende Wildwuchs wurde ordentlich getrimmt. Die Bikinizone ausrasiert, wie auch die geschlossenen Lippen, zwischen denen es eine Quelle zu geben scheint.
Der Duft der mir entgegenschlägt, zieht magisch an. Ich hebe Connys rechtes Bein und setze den Fuß auf meinen Oberschenkel. Halt suchend krallen sich ihre Finger in meine Schultern. Auch wenn’s weht tut, mir egal, ich muss jetzt zur Quelle.
Ich tauche ein in den Garten der Lust. Drücke meine Zunge zwischen die Lippen, die dem nachgeben. Ich schmecke meine Frau so, wie ich sie schon lange nicht mehr geschmeckt habe und sie lässt mich gewähren, was auch schon länger her ist.
Nach einiger Zeit beginnen Connys Beine zu zittern und sie fleht:
„Bitte lass mich setzen, sonst …“
Weiter kommt sie nicht, denn es schüttelt sie heftig, wobei ihr Fuß vom Oberschenkel abrutscht.
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