Aber er mochte die Ausstrahlung der smarten jungen Frau in ihrer unauffälligen crèmefarbenen Bluse und der engen Jeans. Ein hübsches goldenes Halskettchen rundete das Bild ab. Die vier Männer hätten nun alles darum gegeben, ihr Shampoo einatmen zu dürfen – aber dazu hätten sie ihr nahekommen müssen. Bald war Luisa in ein Gespräch rund um die Ukraine und die Frage verwickelt, ob es sich Italien leisten könnte, vollständig auf russisches Öl und Gas zu verzichten. «Wir sind zu 50 % von Russland abhängig», seufzte Luigi. Stefano hielt dagegen. «Den Ukrainern geht es so himmeltraurig schlecht, dass es in keinem Verhältnis steht, wenn wir in Italien im kommenden Winter ein wenig an den Arsch frieren». «Prendiamo und donna», sagte Bernardo lakonisch. «Nehmen wir eine Frau». Als Ofen, sozusagen. Gerade in diesem Moment erschien Maria auf der Bildfläche. Sie versetzte Alfredos drei Kollegen in Schnappatmung – mit ihrem provokativen Outfit und der Tatsache, dass sie fliessend Italienisch sprach.
Maria wusste genau, wie man es anzettelte. Sie zupfte an den Trägern ihres Hosenkleids und streckte ihre Brüste nach vorn. «Mamma mia», dröhnte es in den Köpfen nicht nur von Luigi, Stefano und Bernardo, sondern auch in dem von Alfredo. Und es ging los, das Kopfkino. Luigi nahm sie im Dorfzentrum in Taromina, seiner liebsten Stelle auf dieser Welt. Auf einem Hotelbalkon. Maria, vornübergebeugt, er drang von hinten in sie ein, währenddem er ihre Megatitten lustvoll knetete und seine Geliebte zum Stöhnen und Schreien brachte. Stefano, ein Banker, stellte sich vor, sie würde im Kulinarium, der Luxuskantine seines Arbeitgebers, einmal tief durchatmen. So, dass ihr Shirt in Fetzen an ihr herunterhing und ihre Brüste für alle anwesenden sichtbar wurden. Dann würde er sie einreiben, diese Brüste, mit Safran, Senf, Mehl, Zucker und Butter. Dann würde das Lutschfest beginnen. Maria, feuerrot im Gesicht und aufs Höchste erregt.
Was Männer wollen
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Marias grosse Brüste
schreibt anitaisiris
Ziemlich treffend
schreibt michael_direkt