Bernardo interessierte sich eher für Marias prallen, sehnsuchterweckenden Hintern. Er machte es ihr ganz in der Nähe, am Strand, hoffend, dass jemand vorbeikam und zusah, wie er sie in eine himmlische Pasticceria beförderte.
Luisa verblasste – und das versetzte ihr einen Stich ins Herz. Marias politisch schon fast unkorrekter Doppel D Busen und ihr ausladender BMI machte die Männer absolut kirre – genau so, wie sie es vorausgesagt hatte.
«Gehen wir noch zu mir?», fragte Alfredo. Seine Suite lag gleich um die Ecke, und Luigi, Stefano und Bernardo wussten um die grosszügige Hausbar. Auch hatte Alfredo immer frische Krevetten und Lachsbrötchen in seinem Kühlschrank – es konnte ja jederzeit jemand spontan vorbeikommen.
Alle vier Männer, das war offenkundig, waren voll auf Maria fokussiert und in absoluter Schmuse- und Vögellaune. Diese war alles andere als prüde – vier Männer waren alledings etwas viel. Aber Luisa kam mit, wie sie zu ihrer Beruhigung feststellte. Leise trat sie neben sie. «Was jetzt?» fragte sie. «Allow, allow», sagte Maria genauso, wie sie es im Tantra-Kurs gelernt habe. «Lass es einfach zu, lass es geschehen». Die vier Italiener kochten zwar innerlich vor Begehren, hielten aber an sich. Sie waren im Grunde gut erzogen – aber wer kann schon etwas gegen kochendes Testosteron.
Auf der Couch aus weissem Leder kam es zu weitern politisch-philosophischen Gesprächen, wohl aber nur, um Luisa bei Laune zu halten. Mit ihr redete man gern, erörterte, hörte ihr zu. Luisa hatte eine feste warme Stimme. Mit der einen Hirnhälfte waren Luigi, Stefano, Bernardo und Alfredo ganz bei ihr, die zweite Hirnhälfte zählte nicht. Sie war blutleer. Dafür schmerzten die Schwänze und harrten ihrer Befreiung. Aber sie konnten sich ja nicht einfach so in wilde Tiere verwandeln. Da baute ihnen Maria eine Brücke.
«Wir haben vorhin diskutiert, Luisa, Alfredo und ich.
Was Männer wollen
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Marias grosse Brüste
schreibt anitaisiris
Ziemlich treffend
schreibt michael_direkt