WENN CECILIA IHR Höschen abgestreift hat und sich splitternackig in Po-Situr stellt, schaue ich mir in aller Ruhe ihr Wäldchen an, denn 1966 ist noch kein Mädchen blank oder speziell rasiert an ihrer Charme-Behaarung! Dunkelbraun wie ihre Locken ist auch ihr Charmewald, dicht und ich kann ihre FötzchenLippen nur ahnen. Ihr Unterleib ist fein gewölbt und lädt mich ein, ihn zu küssen, sanft und sacht zu küssen. Dabei verirrt sich mein Mund auch schnell mal hinunter zu ihrer Yoni und gibt einen gehauchten Kuss darauf, was ihr einen tiefen Seufzer entlockt und tiefes Einatmen.
DANN FASST SIE ihr SpitzenHöschen und zieht es ganz, ganz langsam runter, dabei Zentimeter für Zentimeter ihre ganze Unterleibspracht meinem Blick enthüllend. Dabei schaut sie mich kokett-spöttisch an, na, noch weiter runter? Klaro, signalisiert ihr mein Blick, weiter, noch weiter!
VOLLER STAUNEN UND voll Bewunderung was sich da an wonniglicher Leib- und Weiblichkeit vor mir zeigt, enthüllt die süße Cecilia sich und ihren JungMädchenKörper. Zu ihren wunderschönen JungMädchenBrüsten kommt ihr schlanker, wohlgerundeter Leib, die wohlgerundeten Schenkel, der sanfte Bauch mit dem ParadiesGärtchen und dem lockigen dunkelbraunen CharmehaarWäldchen, was den geheimnisvollen Eingang zum Allerheiligsten noch verdeckt, und
ALS SIE SICH als kokett zur Seite dreht, den wohlstgeschmeidigsten JungMädchenPoPo der Welt, praxitelisch geformt die beiden HinterBacken mit der schönen tiefen PoPoFurche mittendurch! Die Venus von Milo ist nichts gegen meine schönhintrige, kallipygische LiebesCecilia in all ihrer bewundernswürdigen hinreißenden Nacktheit, die sie meinen total entzückten und erstaunten Augen darbietet.
DIE SICH VOR lauter Wonne kaum mehr beruhigen ob solche jungmädchenhafter Schönheit… Wie da alles an ihr zusammenspielt, die lockigen Haare um ihr Schöngesicht am schlanken Hals über den wonniglichen Brüsten in all ihrer Doppelpracht, dem Leib mit all seiner Geschwungenheit, vorne und hinten, der schlanke Bauch mit den saftigen Hüften und dem Becken, das die nötigen Innerlichkeiten trägt.
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