WAS ERWÄHNE ICH nicht voll Verwunderung - kaum trau ich dieser Herrlichkeit - die Prachthügel des JungMädchenHinterns, ihrer Marmorglätte und Form, deren Rundheit nur äußerste Anbetung gerecht in Worte zu fassen ist. Händisch mit großen weichen Handschalen sich diesen WonneBallen anzunähern, ist ein Ziel, aufs Innigste zu wünschen, aber noch hält mich eine heilige Schau davor zurück.
SO LASSE ICH also mein KameraAuge meine Begierde an meiner Statt vertreten. Durch den Sucher das unnennbare Wunder erblickend, löse ich die erste Anzahl bedrückender Bilder dieser nackten CeciliaSchönheit aus und banne sie damit auf schnödes FotoPapier für immer und ewig.
ALS ICH MIT der wunderlichen, wunderbaren FotoSession abgeschlossen habe, stellt sich mein erotisch-immer-noch- splitterfasernacktes CeciliaModell zum letzten (?) Mal in eine sehr gewagte und erotisch verheißungsvolle PoPo-Situation, lächelt mir zu und fragt mit ihrer sinnlichen Stimme: “Und jetzt?“
ES IST KLAR, dass sie all das, das Modellstehen, das Fotografiertwerden, das PoPosen absolut nicht kalt gelassen hat, der ganze CeciliaKörper ist plötzlich von intensivem Rot übergossen.
WAS WILL UND soll ich darauf sagen? Einfach nichts, am besten.
ICH BEGINNE MEINE bis dahin noch immer angelegte Kleidung zu entfernen, um wenigstens so die Gleichheit zwischen uns beiden möglich werden zu lassen. Eindenk ihrer jungmädchenhaften Schönheit, ist allerdings an mir ein Unterschied festzustellen: nach meinem letzten, schwarzen Kleidungsstück, meiner enganliegende Boxershorts, die bislang meine durchaus erigierte Männlichkeit verdeckt hatte, springt diese nun aber nach dem Ablegen und Entkleiden recht ansehnlich ins Freie.
WAS IHR ABER sofort ein erstauntes Aufseufzen entlockt, eventuell sogar ein sanftes Erstaunen, was ich ihren Augenblicken entnehmen darf.
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