Was wäre, wenn …

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Was wäre, wenn …

Was wäre, wenn …

Ulrich Hermann

WIE ANDERS ICH mich spüre, wenn sie mir federleicht und fingerspitzig meine Häute streichelt, allüberall, wo sie mich und meinen Männerkörper entdeckt.

UND UMGEKEHRT, WENN ich ihre samtweichen Wunderhäute am ganzen Leib fingerspitzenleicht erlebe und staunend und spüre, immer wieder voll Verwunderung über diese runde Pracht.

JA, GENAU! SO ist das schön, wie du mich berührst, ruhig ein bisschen doller, ich bin nich aus Genau Glas, Lieber!

DU FÜHLST DICH aber auch so gut an, überall… Wie glatt und weich du bist, ganz kühl, besonders da unten, am Po, diese Grübchen, schön, wie kleine Näpfchen. Und ja, mach weiter, schön, ja, genau, nicht aufhören, das tut soo gut!

SO KOMMEN ZU unserer Wonne die Worte - Wonneworte wie der Schweizer Autor Klaus Heer sie nennt - ganz mühelos und zusammen mit den Herzensberührungen aus uns, verstärken unsere Lust und Liebe auf ihre Art. Lassen die sowieso schon herzwarme Zweisamkeit noch mal größer und tiefer werden.

NACH SO VIEL Knuddeln und Guttun Rutsche ich ein bisschen tiefer. Mein Vajra kommt an ihrer Yoni zu liegen, besser zu stehen in all seiner erigierten Größe. Er spürt sie, Vajra spürt Yoni voller Vorfreude und sehr intensiv. Das zieht noch einmal ganz mächtig durch beide Leiber und die Liebesenergie durchströmt uns um so machtvoller.

CECILIA ÖFFNET EIN wenig ihre weichrunden Schenkel, um mich und mein Liebesszepter zu empfangen und in sich aufzunehmen. Ja, ganz leicht und weich gleite ich in ihre feuchte Nähe, wie angepasst und ausgefüllt ruht mein Schwanz in ihrer nassen feuchten Liebesgrotte, umschließt mich eng und aufnehmend. Ganz bewegungs- und regungslos bin ich in ihr, erlebe und erliebe dies Wunder und diese übergroße Nähe, voller entzücktem Staunen ob so viel Liebreiz und eng aneinandergeschmiegt liegen wir beisammen.

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Gedichte auf den Leib geschrieben