Was wäre, wenn …

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Was wäre, wenn …

Was wäre, wenn …

Ulrich Hermann

Du warst so ganz anders als sonst immer, so bei dir und bei mir, ich habe dich ganz, ganz doll gespürte, überall, innen und außen, als du in mir warst.

UND DU WARST auch ganz verändert, viel offener, viel einladender, ich habe mich so willkommen gefühlt, so angenommen, so geliebt!

WIEDER FLGT EINE innige Umarmung, voller Lust und Liebe, Leib und Liebe, dass es uns noch einmal die Sprache verschlägt, wir unserer inneren Bewegtheit nur noch umarmender und haltender Ausdruck verleihen können

ACH, CECILA, ES ist so schön mit dir, unsagbar schön, dass ich das alles mit Dir erleben darf!

JA, ULRICH, WIR ja auch lange genug gebraucht, bis es soweit war, aber dann war es eben einfach so, ich bin so froh, das mit dir erlebt haben, Du Liebster!

UMARMT MICH GLEICH nochmal, dass mir die Luft wegbleibt. Da muss ich‘s ihr gleich vergelten, schon sind wir beide wieder voll im nächsten Liebesrausch.

WEISST DU, WAS mir aufgefallen ist?

WAS DENN?

DASS ES GAR nicht mehr wichtig ist, ob‘s mir kommt. oder nich, is gar nicht mehr entscheidend, war so schön mit dir in mir und ich hab dich so gespürt und dazu mich selber, ganz anders als sonst beim Vögeln, oder besser beim Lieben.

GEHT MIR GENAU so, alles ist so unwichtig, nur dass du da bist, so ganz da, und ich in dir sein darf, so ganz in allem Spüren und Dasein. Du siehst jetzt auch ganz anders aus, viel gelöster und noch viel schöner als sowieso liebste Cecilia, deine Augen leuchten noch mehr als sonst, du bist einfach schön, einfach schön!

SO KANN DAS sein, wenn wir beide, ach, komm her, ich muss dich einfach noch mal abküssen, Du süßer Mann!

UND TUT ES auch mit aller Liebe, wow, das erinnert doch an den ersten Kuss von dir, damals auf der Party, weißt du noch? Klar, aber da waren wir beide noch zu schüchtern für so ne Liebe, das konnten wir uns noch gar nicht vorstellen, wie schön das sein kann.

SPRANGEN WIR ALSO nackt, wie waren aus dem Bett, zogen den Vorhang vom Alkoven auf und nahmen die restlichen Stunden dieses Wundertages unter unsere Füße.

OH, EROS, DU Götterbote, du!

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