Bin unfähig zu antworten, gefangen in ihrem Blick, der mir nicht gestattet, die Augen zu lösen.
„Sag, das es dir gefällt! Sag es, los!“, befielt Conny.
„Ja, es gefällt mir“, gebe ich leise zu.
„Was?“ Conny tut so, als könne sie es nicht verstehen und neigt dabei den Kopf etwas zur Seite, ohne den Blickkontakt zu lösen.
„Es gefällt mir! Es gefällt mir!“, erwidere ich laut, obwohl ich es eigentlich gar nicht will.
„So ist es richtig.“ Conny erhöht die Geschwindigkeit und ihr Becken kommt den Fingern noch heftiger entgegen. „Uhhhmmm, hhuuu, und jetzt steckst du deinen Schwanz da rein. Los jetzt!“
Conny lässt sich auf den Rücken fallen und spreizt die Beine, so weit es nur geht. Empfangsbereiter geht es nicht. Die patschnassen, geschwollenen Schamlippen leuchten rot, verdecken aber die inneren kleinen Schamlippen nicht. Auch die sind wulstiger als sonst und zeigen Connys Erregung.
Wie ein Karpfen, der nach Luft schnappt, öffnet und schließt sich die Pforte der Lust. Mein Körper hat längst die Herrschaft übernommen, der Verstand hat nichts mehr zu melden.
Ich schiebe mich über meine Frau, senke mein Becken und blicke nach unten.
Da, Kleintobi berührt den Eingang und langsam, als würde er eingesaugt, verschwindet er in den nassen Gefilden. Ich verfolge das, bis sich unsere Becken berühren und erst dann blicke ich meiner Frau wieder in die Augen.
Für einen kurzen Moment habe ich den Eindruck, es ist Lisas Gesicht, doch nein, es ist Conny.
„Los jetzt, fick mich! Ja, ja, ja“, feuert sie mich an und lässt ermunternd ihre Hand auf meinem Po tanzen.
Heftig stoße ich in sie. Zornig auf mich, weil ich Conny ficke, obwohl ich Lisa liebe. Mein Verstand versucht sich zu wehren. Er zerrt an mir und will mich von Conny runterziehen. Mein Körper ignoriert das und hält mühelos dagegen.
Was wird das?
Ob das gut geht? – Teil 20
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