Was soll’s, sie hat sich von ihrer versöhnlichen Seite gezeigt, als wir zusammensaßen, da wäre es fies von mir ihr den Wunsch abzuschlagen. Ich drehe mich auf den Rücken und Conny schiebt sich auf meine Seite. Sie bettet ihren Kopf auf meine Schulter und haucht ein: „Danke.“
Anscheinend gibt ihr das wirklich Ruhe, denn es dauert gar nicht lange, bis ihr gleichmäßiger Atem den Schlaf anzeigt. Mich flieht er noch. Zu viel hat dieser Tag gebracht. Zu viele Eindrücke beschweren meine Gedanken. Also liege ich still da, um meine Frau nicht zu stören und versuche mich an der Verarbeitung.
Es fühlt sich gut an, meine Frau im Arm zu haben. Sanft streichelt sie meine Brust. Soll ich mich dagegen sträuben? Nein, zu schön ist es.
Ich hindere sie auch nicht daran, als sie ihre Hand in meine Pyjamahose schiebt. Erregend, die zarten Frauenfinger am Glied zu spüren. Der Kleine kommt schneller zur Besinnung als ich. In Rekordzeit füllt er die Frauenhand und genießt das Spiel der Finger. Er reckt und streckt sich beim Verwöhnen des Köpfchens.
So schön diese Zärtlichkeit! Starkes Prickeln, als Conny mit Mittelfinger und Daumen einen Ring unter der Eichel bildet und ihn immer enger schließt. Dazu noch der Zeigefinger, der das Köpfchen liebkost.
Es nimmt mir den Atem. Woher hat sie das auf einmal? Hat ihr Lisa ein paar ihrer Tricks verraten?
So gekonnt das Fingerspiel am erstarkten Lümmel. So schön das Schnurren an meinem Ohr. Liebevoll betörend die sanften Küsse auf meiner Wange.
Aber es ist Conny und nicht Lisa! Ich sollte mich dagegen wehren! Mein Herz gehört doch jetzt Lisa und wieso ist meine Frau auf einmal so zärtlich zu mir, trotz all der Verletzungen, die ich ihr zugefügt habe?
Ich will dagegen ankämpfen! Möchte ihr sagen, dass sie aufhören soll. Eine innere Stimme fordert mich auf, zu fliehen, aber ich kann nicht.
Was wird das?
Ob das gut geht? – Teil 20
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