We leave the shoes on – Damenbesuch reloaded

Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit

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We leave the shoes on – Damenbesuch reloaded

We leave the shoes on – Damenbesuch reloaded

Stayhungry

Inga griff an ihre Vulva und zog mit diesen zum V gespreizten Fingern ihre Labien auseinander, um ihre klitzekleine Klit freizulegen. Seine Zunge drängte dorthin im Saft ihrer Erregung und dem anregenden Geschmack einer Frau, die schon ein wenig Zeit im Höschen verbracht hatte. Er rutschte nach vorne und streckte seinen Kopf weit in den Nacken, griff mit beiden Armen von unten vorne nach oben zu ihren Hüften und packte sie mit festem Griff. Jetzt konnte er ihr Becken noch stärker auf seinen Mund ziehen und sie kräftig saugen. Inga blieb still, aber ihr Becken zuckte und zitterte und nach den letzten heftigen Ausschlägen wurde sie wieder ruhiger.

Da war er fast ein wenig enttäuscht, dass sie so bald gekommen war, denn er hatte sie endlos und ewig verwöhnen wollen. Sie lachte zwischen ihren Brüsten hinunter zu ihm, ohne etwas zu sagen, aber ihr Blick ließ ihn wissen, es war jetzt gut so. Seine Zunge wanderte auf ihren Damm und an dieses süße Löchlein ihres Wahnsinnsarsches. Sie wehrte ihn nicht ab, sondern ließ ihn gewähren und ihr Seufzen gab ihm recht in dem, was er an ihr tat. Fick mich, komm fick mich! hauchte sie schließlich und er stellte sich hinter sie, die so sexy in die Knie gebeugt auf das Sofa vor ihm stand und glitt in ihre enge, feuchte Spalte. Langsam bewegte er sich im Paradies, doch jeden Stoß kommentierte sie mit lustvollem Stöhnen und so führte sie ihn wortlos in eine leidenschaftliche, wilde Begattung, in der er sich viel schneller in ihr ergoss, als ihm lieb war. Inga jedoch schien es zufrieden. Ihr Lächeln jedenfalls sagte nur dieses aus.

Anders als er befürchtet hatte, zog sie nicht einfach nach dem Akt ab wie so manche seiner Gespielinnen. Sie bat um einen alkoholfreien Aperitif, inspizierte weiter nackt die Wohnung und begann ein entspanntes Gespräch mit ihm. Also, entspannt waren nur ihre ruhige Stimme, ihr Verhalten, ihre Bewegungen dabei, denn sie fragte ihn dezent, aber deutlich nach sexuellen Wünschen, Vorlieben, Praktiken.

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