“ Carl strich sanft über die Fläche ihres angeschwollenen Sitzfleischs. Eigentlich hatte er vorgehabt, Hellcat hart vorzunehmen, nachdem er ihr den Po versohlt hatte. Jetzt behandelte er sie ungewohnt zartfühlend, was seiner sonstigen Art widersprach. Jamie reckte genüsslich den Popo in die Höhe. Sie empfand eine starke Erregung, die im Kontrast zu den vorhandenen Schmerzen stand.
„Vielleicht bin ich so grausam, weil mir eine Frau fehlt? Eine starke Frau, die einem Mann in diesen Zeiten beisteht. Ich will doch nur den Süden schützen, den Süden unserer Väter, Jamie. Mein Sohn Alfred versteht das nicht. Er denkt, dass ihm die Schwarzen dankbar sind, aber das sind sie nicht!“
Jamie schwieg. Zu diesen Dingen wollte sie sich nicht äußern, was Carl auch kaum erwartete. Ihre zuckenden Hüften fesselten seine Aufmerksamkeit. Jamie krabbelte von seinem Schoß, um Barnes auszuziehen. Bald lag sie nackt in Carls Armen, wobei sie aufpasste, dass ihr Popo nicht mit der Matratze in Kontakt kam. Carl nahm Hellcat von der Seite, was ihr sehr angenehm war. Er konnte sich nicht verkneifen, ihren heißen Po zu berühren. Jamie seufzte, da die wunde Haut sehr empfindlich war. Carls Bemühungen entschädigten sie rasch. Alfred ahnte nicht, dass sein Vater solchen Vergnügungen nachging, auch wenn es ihn kaum gewundert hätte. Ihn plagten andere Sorgen, die mit dem mangelhaften Schienenausbau zusammenhingen. Es bestand noch keine Möglichkeit, mit der Eisenbahn bis nach Kanada zu gelangen. Die Minnesota and Pacific Railroad war mit dem Verlegen der Schienen im Hintertreffen, was auch an der unsicheren Finanzlage der Eisenbahngesellschaften lag. Alfred musste also für den letzten Streckenabschnitt erneut auf Pferdewagen zurückgreifen, was ein weiteres Risiko bedeutete. Alfred konnte sich wenigstens darauf verlassen, dass an der letzten Bahnstation Hilfe wartete. Der Wagen mit doppeltem Boden stand bereit, um die Sklaven nach Kanada zu bringen. Alfred entspannte sich. Er steckte sich einen Zigarillo an, blickte dabei gedankenverloren aus dem Fenster. Die Schäfchenwolken sahen so gar nicht nach Unheil aus. Molly legte ihre Hand auf Alfreds Arm. Sie spürte, was ihn beschäftigte. „Wir werden es schaffen, Alfred! Ich bin ganz sicher, dass wir unbeschadet nach Kanada kommen!“ Alfred lächelte. Ihre Zuversicht tat ihm gut. „Das hoffe ich, Molly! Ich werde alles tun, was dafür nötig ist!“ Das gleichmäßige Rollen des Zugs machte schläfrig und bald schlief Molly an Alfreds Schulter ein. Die letzte Etappe dieses Abenteuers lag vor ihnen. Alfred betete, dass es zu einem guten Ende führte.
Weibliche Waffen
Southern Belles Episode 6
35 21-33 Minuten 0 Kommentare
Weibliche Waffen
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