Weibliche Waffen

Southern Belles Episode 6

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Weibliche Waffen

Weibliche Waffen

Andreas

Sie hielt das Mädchen über ihrem Schoß fest, zog aber wenigstens Harriets Röcke nach unten. „Was hat sie denn getan, Anne, dass du sie so streng verhauen magst?“ Anne holte tief Luft, ehe sie antwortete: „Nun denn, meine Tochter hat sich diesem Alfred hingegeben. Er nahm ihre Unschuld und sie hat ihn dazu ermutigt!“ Matt schüttelte den Kopf. „Anne, du solltest nicht so unnachsichtig sein! Hast du nicht auch deinen Gefühlen nachgegeben? Außerdem habe ich dem jungen Barnes ein Kondom gegeben, das er sicherlich benutzt haben wird!“ Anne war außer sich. „Was hast du? Du hast diesem Kerl geholfen, meine Tochter zu entehren!“ Matt ärgerte sich allmählich. „Was soll diese Bigotterie, Anne? Die jungen Leute lieben sich und da hat Gott sicher nichts dagegen! Du solltest selbst den Po vollbekommen, weil du so stur bist!“ Nun kribbelte es in Annes Bauch. Sie legte die Haarbürste wieder aus der Hand, um gleich darauf Harriets Po wieder frei zu machen. „Mama, nein!“
„Oh doch, junge Dame! Dann kriegst du es eben weiter mit meiner Hand, wenn der Doktor meint, dass dein Hintern zu empfindlich für die Haarbürste ist!“ Schon wieder hob sie die Hand, die sich erneut mit Harriets Backen beschäftigte. „Genug jetzt, Anne! Lass das Mädel los und zwar gleich! Du solltest selbst einmal spüren, wie sich so eine Strafe anfühlt!“ Seine Stimme klang streng – so streng, dass Anne gehorchte. Sie ließ Harriet aufstehen, die sich poporeibend davonmachte. Anne blickte zu Matt, als ob sie auf weitere Befehle wartete. „Steh auf, damit ich mich hinsetzen kann. Es wird Zeit, dass du eine Dosis deiner eigenen Medizin zu schmecken bekommst!“ Anne erhob sich sofort. Der Doc setzte sich nun auf den Stuhl. „Leg dich über meinen Schoß, Anne, aber vorher wirst du deine Röcke hinten hochheben!“ Draußen vor der Tür hielt eine schadenfrohe Tochter einen Spalt offen, der ihr gewisse Einblicke erlaubte. Harriet sah mit Vergnügen, wie ihre Mutter das besagte Terrain offenlegte, dem der Doc einen Besuch abstatten wollte. Anne beugte sich über des Doktors Knie, um ihm ihre Kehrseite zu überlassen. Der Doc zögerte keine Sekunde. Anne stöhnte, als er sie ihres Höschens beraubte, während Harriet der Mund offen stand. Anne spürte aber auch, dass sie diese Strafe verdiente. War sie nicht zu streng gewesen, zumal Harriet eine erwachsene Frau war? Ein beißender Schmerz unterbrach ihren Gedankenfluss. Matt Summers hielt Anne sicher über seinen Knien, während er ihren Hintern versohlte. Der Doc spürte, was Anne brauchte und er gab es ihr. Die Reibung an seinem erregten Geschlecht linderte ein wenig das Feuer, welches sich auf Annes Popo ausbreitete. Harriets Hand lag auf ihrer Scham, die das Schauspiel durchaus erregte. Bald kniete sie auf dem Teppich, wobei sie ihren blanken Po an der Luft kühlte. Harriet lächelte, als sie sich vorstellte, wie sie und ihre Mutter unter denselben Beschwerden zu leiden hatten. Der stramme, rote Popo ihrer Mama tanzte unter der Hand des Doktors. Harriet genoss jede Sekunde dieser Züchtigung, was sich im Heben und Senken ihres Brustkorbs bestätigte. Wie gerne hätte sie nun Alfreds Trost empfangen! Harriet seufzte, als sie es sich selbst besorgte. Dies war besser als nichts! Ihre Hand fuhr unter die Röcke, während Matt ihrer Mama den Po wärmte. Harriet verfolgte jede Zuckung des gestraften Popos, der auf sie wie eine größere Version ihres eigenen Hinterns wirkte. Der Doc versohlte Anne, bis ihr Gesäß dunkelrot schimmerte. Harriet ahnte, dass er der Mama nun Trost spenden wollte. Tatsächlich half er Anne auf, um sie ins Schlafzimmer zu führen. Harriet beeilte sich, um in ihr eigenes Zimmer zu gelangen. Dort legte sie sich sofort aufs Bett, um das begonnene Werk zu vollenden. Sie seufzte zeitgleich mit ihrer Mutter, die ihrerseits dem Doc den Po entgegen reckte. Matt umklammerte Annies Hüften, während sein Bauch gegen ihre heißen Backen klatschte.
Annie lächelte befreit. Der Doktor hatte recht behalten! Solch schöne Gefühle konnten keine Sünde sein und wenn doch, würde sie einfach beten. Anne Wilder genoss es mit jeder Faser ihres Körpers.

Alfred war beruhigt, da der Zug pünktlich losfuhr. Er saß neben Molly, während Little Sue und Mary ihnen gegenüber Platz fanden. Sue dachte an Benji, der im Viehwaggon sein Versteck gefunden hatte. Sie war geil, wie sie es unverblümt ausdrückte. Jedenfalls in ihren Gedanken, die ja niemand lesen konnte. Ihr Blick fiel auf Mary, die ein hübsches Ding war. Sue flüsterte ihr etwas zu: „Ich geh mal aufs Klo, Mary! Komm doch nach, ich möchte dir etwas zeigen!“ Dabei strich sie über Marys Bein, der dies nicht unangenehm zu sein schien. Sue stand auf. Alfred fragte, wo sie hin wolle. „Ich muss Pipi, Master Alfred!“ kam die kecke Replik. Alfred las weiter seine Zeitung, als auch Mary ihre Nöte offenbarte. „Ich muss auch mal, Mama.“ „Dann lauf halt, Mary!“ gab Molly ihr die Erlaubnis. Mary klopfte kurz an die Türe der Toilette. „Ich bin es, Sue, mach auf!“ Sue öffnete die Türe, um sie gleich wieder zu schließen. Es war eng in dem Raum, so dass Little Sue auf dem Toilettensitz Platz nahm. Sie hob ihre Röcke, unter denen sich kein Höschen befand. „Ich bin rollig, Mary! Komm, wir fingern uns gegenseitig!“ Mary empfand ähnlich, worauf auch sie ihr Kleid hob. Sie zog das Höschen aus, um sich dann auf Sues Schoß zu setzen. Schnell suchten die Finger das Spältchen der anderen, wo sie auf feuchtes Interesse stießen. Little Sue drang sogar in Marys Hinterpforte, was diese zum Jauchzen brachte. Die Lippen der Frauen fanden sich zu einem langen Kuss. Sues Zunge suchte Marys, die sie heftig umspielte. Mary fand Gefallen an dem frivolen Spiel, das ihr eine willkommene Ablenkung versprach. Sue empfand ebenfalls Befriedigung, obwohl ihr Benjis Männlichkeit noch lieber gewesen wäre. Im Abteil vermisste Molly die beiden Frauen. „Ich fürchte, dass ich nachsehen sollte. Mir kommen Bedenken, dass die Mädchen den Ernst der Lage nicht ganz verstehen, Alfred!“
Sie erhob sich, um zur Toilette zu gehen. Molly hörte die leisen Geräusche, die ihren Verdacht erhärteten. „Macht auf! Was glaubt ihr, was ihr da anrichtet?“ Mary gehorchte, obwohl Sue sie daran hindern wollte. Molly nahm jeweils eine der Frauen an die Hand. „Das gibt Ärger, Ladies!“ war alles, was ihr zu diesem erneuten Affront einfiel. Molly erinnerte sich an den schwarzen Heizer, der ihr beim Einstieg geholfen hatte. Er schaufelte Kohlen in einem besonderen Raum, der von einem gewaltigen Dampfkessel beherrscht wurde. „Hallo Miss Molly, kann ich ihnen behilflich sein?“
„Das können sie, Henry! Ich habe die beiden jungen Ladies bei ungebührlichen Verhaltensweisen ertappt. Sie sollten bestraft werden! Kann ich diese Züchtigung hier vornehmen? Das wäre sehr nett!“ Henry nickte kurz. „Ey Miss Molly, fühlen sie sich ganz wie zu Hause. Ich muss weiter arbeiten!“ Henry legte ein Tuch über einen Schemel, auf dem Molly sitzen sollte. Es war heiß, worauf Molly ihr Kleid raffte. Little Sue und Mary begannen die Popos zu jucken, was auch an der kleinen Schaufel lag, die Molly noch nicht entdeckt hatte. „Röcke hoch und Höschen runter! Wir haben nicht viel Zeit!“ Die Mädchen gehorchten seufzend. Sue und Mary fingerten unter ihren Kleidern herum, bis die Höschen nicht länger die Popos bedeckten. Mary kam zuerst dran, da Molly Little Sue als die Hauptschuldige ausgemacht hatte. Mit gerafftem Kleid beugte sie sich brav über Mollys Knie, während Sue auf cool machte. Es war ihr peinlich vor dem alten Henry, den Hintern vollzukriegen, aber das konnte sie sich nicht anmerken lassen. „Warst du unartig, Kleine?“ fragte der Heizer, wobei er unverdrossen Kohlen in die Glut schaufelte. Marys Klagelaute drangen in das Geräusch des knisternden Feuers, zu dem sich das Patschen von Mollys Hand gesellte. „Nein, ich war nur mit Mary auf dem Klo. Molly meint wohl, dass wir da Sauereien gemacht hätten!“ Henry lachte nur. „Mach dir nix drauf, Süße! Ein Popovoll wird dir und deiner Freundin nichts schaden, wobei ich bei dir sicher bin, dass du ihn verdient hast!“ Little Sue schnaubte verächtlich. Marys Jammern nervte die stolze Schönheit. sprach Sue sich Mut zu. Dann war es so weit. Mary durfte sich erheben, um sich erst einmal den brennenden Hintern zu reiben. Die Hitze des Kessels trug dazu bei, dass ihr Popo sich noch feuriger anfühlte, als er es sowieso schon war.

„Little Sue, jetzt komme ich zu dir! Du kannst dich auf eine schöne Abreibung gefasst machen!“ Kurz darauf lag Sue mit nacktem Po über Mollys Schoß. Henry bewunderte Sues dralle Backen, die dreimal so dick wie Marys schienen. „Das ist ein ordentlicher Popo, Miss! Hauen sie nur feste drauf, die verträgt das schon!“ Dabei blinzelte er Mary zu, die sich tief errötend abwandte. Sues Hintern konnte seine Furcht nicht verbergen, obwohl seine Besitzerin alles dafür tat. Molly sah die breitflächige Gänsehaut, die sich über den ganzen dicken Popo ausbreitete. „Wenn du noch einmal so etwas machst, wirst du bis Kanada nicht mehr sitzen können!“ Molly nahm sich die Kohleschaufel, was Sue in Panik versetzte. „Warum denn damit? Mary hat es doch mit der Hand gekriegt!“ „Dein Arsch ist dreimal so breit wie der von Mary und außerdem bist du die Verführerin gewesen!“ lautete die derbe Erklärung. Schon saß der erste Hieb hintendrauf, der Sues Po in Bewegung brachte. „I had a girl in New Orleans, so naughty and cute. I put her over my knee and she called me a brute…” Molly schmunzelte, als sie Henrys Gesang hörte. Sie kannte das Lied vom süßen Mädchen, das von ihrem Freund Haue bezog. Henry sang weiter, während die Kohlenschaufel Little Sues großen Popo besuchte. „I pulled up her skirt and pushed down those sweet pants. I spanked her with verve, till her bare bottom danced.” Little Sue kannte den Song, den die Feldsklaven gerne sangen. Sie hatte Tränen in den Augen, da ihr Hintern in Flammen stand. Henrys Stimme beruhigte sie, obwohl ihr der Text des Liedes wie Hohn vorkam. „Poor little girl, now your bum glows so bright. Sweet little Miss, like the stars in the night.” Die warme Stimme des Heizers berührte nicht nur Little Sues Herz. Molly legte die Schaufel weg, um nun sanft den versohlten Popo zu streicheln. „I pat your poor cheeks, try to ease the pain. For you and me know, that our love’s not in vain.” Mollys Stimme klang süß, passte perfekt zu der des Heizers. Sue fühlte sich auf einmal sicher und geborgen, obwohl ihr Popo wie die Hölle brannte. Dabei drohten trotz der schönen Gefühle neue Gefahren. Alfred bemerkte die verächtlichen Blicke eines Südstaatenpaares, das den drei dunkelhäutigen Frauen galt. Er hörte wie der Mann das Wort „Nigger!“ ausspuckte, worauf seine Frau zustimmend nickte. Alfred überkam ein Gefühl der Beklemmung. Schon im nächsten Ort konnten neue Häscher zusteigen. Ob es nun die staatlichen Behörden oder weitere Kopfgeldjäger waren, spielte keine große Rolle. Wobei man einen Bounty Hunter beseitigen konnte, während dies bei einem Marshall unmöglich schien. Alfred ignorierte die bösen Blicke, die sich noch verstärkten, als Molly wieder neben ihm Platz nahm. Zum Glück stiegen die Leute aus, so dass der kleine Trupp wieder unter sich war. Alfred wunderte sich nicht, als Mary und Little Sue sich nur sehr zaghaft hinsetzten. Molly hatte für klare Verhältnisse gesorgt! Beim nächsten Halt schlich Alfred in den Viehwaggon, um den geflohenen Sklaven Wasser und etwas zu Essen zu bringen. Die Frauen und Männer mussten auch austreten, was ein erneutes Risiko barg. Alfred beschwor die Menschen, sich zu beeilen, was diese auch einhielten. Letztlich war er heilfroh, als auch der Letzte wieder hinter der Bretterwand verschwand. Seine Laune hätte sich verdüstert, wenn er geahnt hätte, was sein Vater plante. Carl Barnes bombardierte seine zahlreichen Kontakte in den Nordstaaten mit Telegrammen, die alle denselben Inhalt aufwiesen. Seine Nigger durften niemals Kanada erreichen, koste es was es wolle! Er misstraute seinem Sohn, obwohl der sich in regelmäßigen Abständen bei ihm meldete. Der alte Barnes erhielt Telegramme, die ein Bekannter seines Sohnes aufgab. Sie stammten alle aus New Orleans, wo Alfred nach neuen Geschäftspartnern suchen sollte. Carl Barnes konnte sich nicht vorstellen, dass Alfred ihn hinterging. Das würde der Feigling doch niemals wagen! Dennoch erhöhte Carl das Kopfgeld, damit es auch in den nördlichen Staaten Wirkung zeigte. Carl vermisste vor allem Molly, der er so gerne den Popo klopfte. Wobei dies stark untertrieben war, da er nicht eher ruhte, als bis ihr ganzer Hintern an glühende Kohle gemahnte. In diesen Tagen zog es ihn fast täglich in Madame Suzies Etablissement, wo er sein Mütchen kühlen konnte. Die Mädchen seufzten schon, wenn sie Barnes erblickten. Er zahlte zwar gut, aber dafür mussten die Damen einige Tage lang auf schmerzfreies Sitzen verzichten. Dorothy hoffte, dass Hellcat für sie einsprang. Die rothaarige Irin war notorisch pleite, was Dorothy ausnutzen wollte. „Hey Hellcat, magst du nicht den alten Barnes übernehmen? Er zahlt verdammt gut!“ Das blauäugige Mädchen, das eigentlich Jamie hieß, konnte ein Grinsen nicht verbergen. „Ja, ja und danach steht mein Arsch in Flammen. Der alte Barnes steht doch auf dich, Dorothy, Ich glaube kaum, dass er mich übers Knie legen mag!“ Dorothy seufzte. „Ja, das ist wahr! Ich will ehrlich sein, Cat. Mir tut immer noch der Popo vom letzten Mal weh und ich fände es ganz lieb von dir, wenn du ihn dieses Mal übernehmen könntest. Machst du mir den Gefallen, Süße?“ Jamie brauchte das Geld, so dass ihr die Entscheidung nicht allzu schwer fiel. „Na gut, dann soll er sich halt mit meinem Hintern vergnügen! Dafür musst du mir aber etwas von dem Laudanum besorgen, das die Chinesen verkaufen.“ Dorothy versprach, dass sie sich nach der Opiumtinktur umschauen wollte. Einige Stunden später fragte Carl bei Madame Suzie nach seinem Lieblingsmädchen. Die Bordellbesitzerin war eingeweiht. „Dorothy ist unpässlich, Mr. Barnes. Könnten sie heute mit Hellcat vorlieb nehmen? Sie ist ein wildes irisches Mädel, das dringend einen Herrn braucht!“ Barnes grinste übers ganze Gesicht. Hellcat war ihm schon aufgefallen. Barnes erinnerte sich an ihren drallen Popo, der ihn seit langem reizte. „Gut, dann werde ich mir die Kleine vornehmen! Ihr Hintern ist ja rund genug, um ihn schön zu verhauen!“ Madame Suzie wirkte zufrieden. Barnes war ein Stammkunde, der sehr viel Geld da ließ. Suzy mochte ihn nicht, aber Geschäft war Geschäft. Hellcat schlüpfte in ein kurzes Kleid, wie es junge Mädchen trugen. Madame band ihr eine Schleife ins rote Haar, nachdem sie die junge Frau begutachtet hatte. „Er will ein Schulmädchen haben, Jamie! Benimm dich wie eine freche Göre, damit er guten Grund hat, dich übers Knie zu legen. Hellcat zupfte an ihrem Saum, während sie sich mit der anderen Hand aufreizend über den Po strich. „Ich muss verrückt sein, dass ich mich darauf einlasse! Carl Barnes ist berüchtigt dafür, einen Mädchenhintern zur Verzweiflung zu bringen!“ Suzy lachte. „Oh ja, das stimmt wohl! Aber dafür bekommst du eine hübsche Summe, Jamie! Sei also brav, oder besser noch unartig. Deine Sitzbeschwerden werden wieder vergehen, aber das Geld bleibt bei dir!“ Madame stimmte Jamie auf ihren Freier ein, ehe sie das Mädchen alleine zurück ließ. Carl Barnes betrat mit großen Schritten das Zimmer, in dem Hellcat-Jamie auf ihn wartete. „Ich habe noch nie solch ein hübsches Schulmädel gesehen! Juckt dir denn nicht der Popo, wenn du an deine Sünden denkst, Jamie?“ Sie zog eine kecke Schnute. „Oh weh, wenn ich so drüber nachdenke… juckt er schon ganz arg. Das tut er immer, wenn eine Tracht Prügel ansteht…dann kribbelt er zum Verrücktwerden!“
Barnes Schwanz versteifte sich mit jedem Wort mehr. Jamie trippelte nervös auf der Stelle, was ihrer mädchenhaften Unsicherheit einen realistischen Touch gab. Carl Barnes vergaß seinen Sohn, die entlaufenen Sklaven und sogar Molly. Dieses süße Ding mit der schwarzen Haarschleife im Rotschopf entschädigte ihn für all seine Sorgen. Barnes nahm ihre Hand, um Hellcat zum Bett zu führen. Es ging rasch, bis sie über seinem Schoß lag. Carl schob ungewöhnlich langsam das Kleid hoch. Hellcat stöhnte. Sie war wirklich erregt, was sie vorher nicht geglaubt hätte. Barnes Penis fühlte sich an, als gehörte er einem jungen Mann. Carl legte Jamies Höschen frei, das ihren prallen Po fest umschloss. Seine Finger dehnten den Bund, streiften Jamies Unterhose langsam nach unten. Carl lächelte, als er die rosige Popohaut erblickte. „Du hast einen wahrlich schönen Arsch, Kätzchen! Sei mir nicht böse, wenn ich ihn aushauen muss. Er reizt mich so sehr, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann…“
„Oh je, bedenken sie bitte, dass ich ein zartes Mädel bin. Ich seh ja ein, dass ich Wichse verdiene, aber bitte, seien sie nicht so streng, Master Barnes.“ Carl schmunzelte. Das Mädchen gefiel ihm mehr, als er sich eingestehen wollte. Der Plantagenbesitzer tätschelte Hellcats runde Backen, die sich lüstern auf und ab bewegten. „Hat dir dein Papa ab und zu das Ärschchen versohlt?“ Jamie wusste genau, was Männer wie Carl hören wollten. „Ja, das hat er und nicht zu knapp! Ich war schon immer ein wildes Mädchen. Es hat schon seinen Grund, dass man mich Hellcat nennt.“ Carl Barnes feixte: „So ein Satansbraten bist du also! Dann hast du gewiss die meiste Zeit über Daddys Schoß verbracht, wo er dir kehrseitig bessere Manieren beigebracht hat! Diese schöne Tradition werde ich fortführen, mein Schätzchen…“ Jamie stieß einen stummen Schrei aus, als sie Carls Handfläche traf. Sie merkte sofort, dass Dorothy keine Unwahrheit erzählt hatte. Carl Barnes fiel es nicht schwer, um einen unbescholtenen Mädchenpopo an seine Grenzen bringen! „Au…mein Po…verdammt…Fuck…das tut weh!“ „Sollte es das nicht auch?“ stellte Barnes die Gretchenfrage. „Außerdem dürfen kleine Mädchen nicht fluchen, da dies der Herr verboten hat!“ Barnes betonte die letzten beiden Worte, die er mit zwei heftigen Klatschern garnierte. Hellcats weiße Haut rötete sich schnell. „Du bist ein patentes Mädchen, Jamie! Hätte ich nur auch so eine Tochter, statt meinem missratenen Sohn! Du gefällst mir weit besser als Dorothy, mein Höllenkätzchen. Ich denke, dass ich dich von nun an öfter buchen werde!“ „Ich weiß nicht, ob das mein Popo aushält!“ rief Jamie in höchster Not. Es tat da hinten barbarisch weh und Carl machte keinerlei Anstalten, das Sperrfeuer seiner Hand einzustellen.
„Ein paar kriegst du noch hinten drauf, Hellcat! Wenn die auf deinem Arsch sitzen, kümmere ich mich um deine vordere Seite!“ Jamie keuchte. Sie spannte ihre Arschbacken an, die glutrot leuchteten.
Während die letzten Hiebe auf ihren Hintern prasselten, nahm Jamie eine Veränderung wahr. Carl Barnes wirkte sympathisch auf sie, trotz der Tatsache, dass er ihrem Popo so schlimm zusetzte. Jamie empfand Gefühle für ihn, die sie verunsicherten. Sie wäre tatsächlich gern seine richtige Tochter gewesen, auch wenn Daddy sie streng strafte. Oder war es gerade deswegen? „Jetzt ist es genug, Jamie!“ Carl strich sanft über die Fläche ihres angeschwollenen Sitzfleischs. Eigentlich hatte er vorgehabt, Hellcat hart vorzunehmen, nachdem er ihr den Po versohlt hatte. Jetzt behandelte er sie ungewohnt zartfühlend, was seiner sonstigen Art widersprach. Jamie reckte genüsslich den Popo in die Höhe. Sie empfand eine starke Erregung, die im Kontrast zu den vorhandenen Schmerzen stand.
„Vielleicht bin ich so grausam, weil mir eine Frau fehlt? Eine starke Frau, die einem Mann in diesen Zeiten beisteht. Ich will doch nur den Süden schützen, den Süden unserer Väter, Jamie. Mein Sohn Alfred versteht das nicht. Er denkt, dass ihm die Schwarzen dankbar sind, aber das sind sie nicht!“
Jamie schwieg. Zu diesen Dingen wollte sie sich nicht äußern, was Carl auch kaum erwartete. Ihre zuckenden Hüften fesselten seine Aufmerksamkeit. Jamie krabbelte von seinem Schoß, um Barnes auszuziehen. Bald lag sie nackt in Carls Armen, wobei sie aufpasste, dass ihr Popo nicht mit der Matratze in Kontakt kam. Carl nahm Hellcat von der Seite, was ihr sehr angenehm war. Er konnte sich nicht verkneifen, ihren heißen Po zu berühren. Jamie seufzte, da die wunde Haut sehr empfindlich war. Carls Bemühungen entschädigten sie rasch. Alfred ahnte nicht, dass sein Vater solchen Vergnügungen nachging, auch wenn es ihn kaum gewundert hätte. Ihn plagten andere Sorgen, die mit dem mangelhaften Schienenausbau zusammenhingen. Es bestand noch keine Möglichkeit, mit der Eisenbahn bis nach Kanada zu gelangen. Die Minnesota and Pacific Railroad war mit dem Verlegen der Schienen im Hintertreffen, was auch an der unsicheren Finanzlage der Eisenbahngesellschaften lag. Alfred musste also für den letzten Streckenabschnitt erneut auf Pferdewagen zurückgreifen, was ein weiteres Risiko bedeutete. Alfred konnte sich wenigstens darauf verlassen, dass an der letzten Bahnstation Hilfe wartete. Der Wagen mit doppeltem Boden stand bereit, um die Sklaven nach Kanada zu bringen. Alfred entspannte sich. Er steckte sich einen Zigarillo an, blickte dabei gedankenverloren aus dem Fenster. Die Schäfchenwolken sahen so gar nicht nach Unheil aus. Molly legte ihre Hand auf Alfreds Arm. Sie spürte, was ihn beschäftigte. „Wir werden es schaffen, Alfred! Ich bin ganz sicher, dass wir unbeschadet nach Kanada kommen!“ Alfred lächelte. Ihre Zuversicht tat ihm gut. „Das hoffe ich, Molly! Ich werde alles tun, was dafür nötig ist!“ Das gleichmäßige Rollen des Zugs machte schläfrig und bald schlief Molly an Alfreds Schulter ein. Die letzte Etappe dieses Abenteuers lag vor ihnen. Alfred betete, dass es zu einem guten Ende führte.

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