“ Theresa wagte nicht, zu widersprechen. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie mit hochgehobenem Kleid über Julius‘ Schoß lag. Er legte seinem Schatz gleich noch den Po frei, um sich dann ebenfalls aufs Versohlen desselbigen zu konzentrieren. Es war ein berauschender Anblick, der sich da bot. Charlotte und Resas nackte Mädchenbacken zuckten neben dem röter werdenden Hintern von Erwin. Es klatschte und knallte, während die Geplagten zu jammern begannen. Julius schaute fasziniert zu Hannes, der Charlottes Popo tüchtig vornahm. Theresa bekam zu spüren, was Julius sich bei den anderen abguckte. Es war vor allem Tina, die ihn begeisterte. Wie dieses taffe Mädel Erwin den Hintern versohlte! Julius klatschte immer fester auf Resas Po. Irgendwann waren alle drei Hintern in Brand gesetzt und es wurde Zeit, dieses Feuer zu löschen. Resa war erregt, blähte ihre Nasenflügel. Sie lag auf dem Rücken, hatte dabei ihre angewinkelten Beine über zwei Heuballen ausgestreckt. Zwischen ihren Schenkeln kniete Julius, der sich einen Präser überzog. Charlie kauerte bäuchlings im Stroh, reckte Hannes den Blanken entgegen. Tina ritt Erwin, brauchte sich als einziges Mädchen keinerlei Sorgen um einen wunden Popo machen. Die drei Pärchen wussten, was sie riskierten! Es machte ihnen aber gerade deshalb sehr viel Spaß.
Später schwuren sich die sechs Verschwitzten, dass kein Mensch von dieser Nacht erfahren durfte.
Die Vorfreude auf die Abschlussfeier sollte durch keine Strafe getrübt werden. Charlotte erzählte Resa, dass sie Schriftstellerin werden wollte. Resa fand das sehr aufregend. Sie selbst hätte gern Medizin studiert, um dann als Kinderärztin zu arbeiten. Tina zog es zu einem Zeitungsverlag, wo sie ihre Liebe zur Fotografie zum Beruf machen konnte. Die Jungs hörten ihnen Mädchen mit gemischten Gefühlen zu. Sie wussten, dass sie alle zur Bundeswehr mussten, um ihren Grundwehrdienst abzuleisten.
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