Weihnachtsfeier

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Weihnachtsfeier

Weihnachtsfeier

Kai Beisswenger

Ich war scharf auf den drallsten Hintern der Stadt. Und ich wollte endlich meine Chance, denn ich hatte sie verdient.

Sie war reifer geworden. Und hatte Falten. Ihre Brüste waren auch nicht mehr so straff. Doch ihr runder Po war immer noch um Klassen besser als die Ärsche der austauschbaren Barbiepüppchen auf MTV oder RTL 2. Vor fünfzehn Jahren war sie die Königin unseres Fitness-Studios gewesen. Mittwochs und freitags war die Bude voll, denn an diesen Tagen pflegte unsere ungekrönte „Queen Taunus“ Eisen zu verbiegen. Ich unterschied mich kaum von meinen Freunden, deren vernebelte Blicke deutlich machten, in welchen Tagträumen sie schwelgten. Ich war nur etwas schüchterner.

Ich sprach zum ersten Mal mit ihr, als sie im Unternehmen meines Onkels als Telefonistin eingestellt wurde. Das war vor fast zwei Jahren. Rasch hatte ich mich mit ihr angefreundet. Schon damals konnte ich mit den "Microshit"-Produkten recht gut umgehen und ich half ihr dabei, ihre Unkenntnis vor meinem Onkel zu verbergen. Immer wieder sorgte sie für eine willkommene Abwechslung, wenn sie mir zwischen zwei Verkaufsgesprächen ihre reizende Stimme in den Hörer hauchte.

Heute Abend wollte ich endlich entlohnt werden. Schulungen in Outlook, Word und Excel waren überall auf der Welt kostenpflichtig, warum sollte das in der Klitsche meines lieben Onkels anders sein.

Und immer wieder fesselten mich die gleichen Phantasien. Sie lag nackt auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt und stammelte: „Leck meinen Hintern, Süßer!“ Langsam bewegte ich mich auf sie zu. Ich stieg zu ihren Füßen aufs Bett und krabbelte zwischen ihren Beinen vor, bis meine Zunge etwa einen Zentimeter über dem Objekt meiner langjährigen Begierde verharrte.
Ich zählte ihre Muttermale und blies ihr meinen Atem kreisförmig in die Ritzen. Dann vernahm ich ein gequältes
„Oh, mach weiter!“
"Langsam, wir haben viel Zeit ..., ich hab dir etwas mitgebracht, Süße!“

Ich schob ihre Pobacken auseinander und versteckte meine Geschenke. Drei Erdbeeren wanderten zwischen ihre Backen. Sie stöhnte. Ich umfasste ihre Hüften und drehte ihr Gesäß etwas zur Seite. Dann nahm ich mein letztes Geschenk, eine Kirsche, aus meinem Mund und steckte sie sanft in ihr empfindlichstes Körperteil. Sie bebte. Ihr Zittern und Zucken hatten die Erdbeeren bereits zu Brei verarbeitet. Ich leckte das Erdbeermus wie Eiscreme und arbeitete mich genussvoll zur Kirsche vor.

„Guten Abend, mein lieber Kollege, hallo, träumst du?“
„Äh... nein, guten Abend.“
Der Typ neben ihr gefiel mir nicht. Wieso war sie nicht alleine gekommen? Scheiße!
„Darf ich dir meinen Mann vorstellen?“
Mechanisch drückte ich seine Hand. Das konnte ja eine tolle Weihnachtsfeier werden. Schöne Bescherung! Scheiße!

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