Weihnachtsmaus

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Weihnachtsmaus

Weihnachtsmaus

Sven Solge

Auch Susi trank von ihrer Cola und leerte das Glas.

„Magst du auch einen Glühwein mit Schuss? Würde dich gerne dazu einladen!“, fragte Torben sie.

Als Susi nickte bestellte Torben zwei Glühwein mit Schuss beim Wirt, der sich etwas in den Hintergrund begeben hatte, nachdem die Beiden sich nähergekommen waren.

Torben hatte sich auf seinem Barhocker etwas zu Susi gedreht, unbeabsichtigt berührte sein Knie ihres. Er zuckte im ersten Moment zurück, näherte sich dann aber ihr wieder, weil er bemerkt hatte, dass Susi seinen Druck leicht erwiderte. Nun drehte sich auch Susi zu ihm und wie von selbst legte sie ihr linkes Bein an seine Außenseite und ihren Rechten Schenkel an die Innenseite seines Beines.

Etwas verlegen schaute er in die strahlenden Augen von Susi und erkannte an ihrem verschmitzten Lächeln, dass sie das gleiche dachte und fühlte wie er im Moment. Mit Erstaunen fühlte er wie das Blut in seine Männlichkeit schoss und seine Hose eng wurde.

Der Wirt brachte den Glühwein und ohne, dass der Kontakt zu ihren Schenkeln nachließ, prosteten sie sich zu. Die Hitze des Getränks ließ seinen Puls hochschnellen, oder war es gar nicht der Wein? Torben wusste es nicht?

Auf jeden Fall hatte er sich lange nicht mehr so wohl gefühlt.

In der einen Hand das Glas mit dem Glühwein und mit der anderen Hand strich Susi langsam über sein Knie und seinen Oberschenkel.

Plötzlich sagte der Wirt: „Wie sieht es bei euch aus, ich würde gerne Feierabend machen, denn jetzt kommt sowieso keiner mehr.“

Torben und Susi, schauten sich lächelnd an und beide wussten was jetzt geschehen würde.

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