Weihnachtsmaus

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Weihnachtsmaus

Weihnachtsmaus

Sven Solge

Doch dann war ihm das nicht genug, weil Susi ihn mit ihrer Massage fast um den Verstand brachte. Seine Hände glitten unter ihren süßen Weihnachtsmaus – Pullover und umfassten, indem er sich etwas zurücklehnte, ihre Brüste. Aber schon nach kurzer Zeit, reichte es ihm nicht mehr, er griff nach hinten und geübt war der BH in wenigen Handgriffen offen und er konnte ihr weiches, heißes Fleisch ertasten.

Als Susi anfing seine Hose zu öffnen, unterbrach Torben seine Streicheleinheiten und nahm ihren Kopf in beide Hände, küsste sie zärtlich bevor er sie fragte: „Wollen wir nicht lieber in mein Schlafzimmer gehen?“

In Susis Augen konnte er ihre Antwort lesen, kein Wort hätte das beschreiben können, was sie fühlte. Bedingungslose Geilheit und Gier nach Sex ließ ihren Atem stöhnend aus ihrem Mund entweichen.

Torben nahm ihre Hand und zog sie hinter sich her, ins Schlafzimmer. Er machte nur die Nachttischlampe an, die ein dezentes Licht verströmte.

Die Gier vom Flur, hatte sich in erotische Neugierde verwandelt. Eine leichte Verlegenheit hatte sie beide erfasst. Waren sie doch eigentlich zwei fremde Menschen, die sich erst seit kurzem kannten. Als nun Torben anfing Susi den Pullover über den Kopf zu ziehen, ließ sie es geschehen. Gefühlt hatte er ja schon, was sich unter der weichen Baumwolle verbarg, doch die beiden Köstlichkeiten mit ihren erregten und harten Brustwarzen zu sehen, war etwas anderes. Mit großer Inbrunst beugte er sich vor und umfasste mit seinen Lippen die Knospe und liebkoste sie mit seiner Zunge.

Eine Weile ließ sie es sich gefallen und genoss die Gefühlsstürme, die ihren Körper erzittern ließen. Doch dann setzte sie ihre Bemühungen fort, seine Hose zu öffnen. Den Gürtel und den Reisverschluss hatte sie schon im Flur geschafft, nun schob sie ihm seine Jeans über die Hüften und bemühte sich seinen Slip mitzunehmen, was ihr schließlich mit Torbens Hilfe gelang, indem er zappelnd die Hose von seinen Füßen strampelte.

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