weisser scooter, blauer bikini

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Anita Isiris

Ihre Brüste gehörten den Männern dieser Welt, oder, genau gesagt, ihrem Ehemann, der in diesem Moment ahnungslos Joaquins sms las. Einen solchen Busen konnte eine Frau unmöglich für sich allein behalten. „Schau gut zu ihr“, simste Nino zurück. In der Zwischenzeit hatte er es in Kauf genommen, dass zwischen seiner Frau und Joaquin etwas laufen könnte – Hauptsache sie kehrte wieder zu ihm zurück. Ein bisschen barcelonesisches Glück konne er seinem Schätzchen ja nicht vergönnen.
Da! Joaquin traute seinen Augen nicht. Stefania bog ihren Körper nach hinten, einer Gerte gleich. Der Stoff ihres Höschens war straff bis zum Zerreissen. Ihre feine, süsse Spalte zeichnete sich ab und liess Joaquins Herz noch stärker klopfen. Welch eine geile Frucht! Je offener Stefania sich ihm anbot, desto gelassener wurde Carlo. Er stürzte sich nicht auf sie, nein, keineswegs. Er liess sie einfach machen. Dann zog er ein Messer aus seiner Hosentasche und schlitzte Stefanias Sloggi Slip auf. Das Höschen fiel zu Boden. Welch eine Zauberpunze! Joaquins Gedankensprache wurde immer vulgärer; er sah die „Punze“, er sah die „Titten“, er sah Stefania längst nicht mehr als Frau – schon gar nicht als weibliches Gesamtkunstwerk. Seine Augen verengten sich. Er sah nur noch geile Teile des Ganzen. Arsch. Fotze. Titten. Oh verdammt!

Carlo klappte das Taschenmesser zu und spielte mit dem Messerrücken an Stefanias Geschlecht. Die Perspektive war für Joaquin atemberaubend. Er sah diesen gedehnten Frauenkörper, Stefanias Becken, das sich nun schutzlos dem Jungen entgegen drängte, und er sah ihre runden Brüste von der Seite. „Tittenfick, verdammt“, zischte er. „Fick sie doch zwischen die Titten!“

„Sie macht ein bisschen Gymnastik“, simste er an Nino.

„Aha“, simste dieser zurück.

Dann, endlich, entblösste Carlo seinen Schwanz. Ein stahlharter Prügel war das, ein geiler, lüsterner Schaft, der Schaft eines Satyrs, eines Fauns!

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