Britta wollte sich gerade wehren, wollte protestieren, aber irgendetwas machte ihr bewusst, dass das sinnlos sein würde. Und so ließ sie es einfach geschehen und kämpfte verbissen gegen das aufsteigende Schamgefühl. Als eines der Mädchen ihr auch noch den Slip herunterzog, fühlte sie sich mehr als nur nackt. Sie konnte die Blicke auf ihrem Körper genau spüren und schämte sich in Grund und Boden.
Britta begriff nicht, was plötzlich mit ihr los war. Sie war doch sonst nicht so verklemmt, in der Sauna machte es ihr schließlich auch nichts aus ihren Körper nackt zu zeigen. Und schämen musste sie sich eigentlich erst recht nicht, denn sie fand sich sehr nett anzusehen. Ihre kleinen, festen Brüste standen keck von ihrem schlanken Körper ab und im Gegensatz zu anderen Frauen in ihrem Alter benötigte sie auch keinen BH. Die Haut über ihrem flachen Bauch war auch noch sehr straff und das neckisch rasierte Dreieck über ihrer Scham war ein echter Hingucker. Warum war es ihr also jetzt so unangenehm, ihre Rundungen zu zeigen? Für einen Moment schoss ihr die Antwort durch den Kopf, aber sie verbannte sie sofort wieder. Es konnte einfach nicht sein, dass diese Mädchen ihren Körper lustvoll musterten.
Nachdem eines der Mädchen ihre ausgezogene Kleidung ordentlich wegpackte, führte das andere sie ins Bad. Der helle Marmor, mit dem das Badezimmer überwiegend ausgestattet war, blendete sie schon fast und in den Messing beschlagenen Armaturen spiegelte sich das indirekte Licht der eingelassenen Deckenleuchten wider. Die große Badewanne, die sehr alt und gemütlich aussah, stand auf einem kleinen Podest mitten im Raum und das dampfende Wasser verbreitete einen angenehmen Lavendelduft. Das Mädchen führte sie zur Badwanne herüber und war ihr beim Einsteigen behilflich. Das Wasser hatte genau die richtige Temperatur und durch den Zusatz des Badeöls fühlte es sich ungeheuer weich an.
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