Langsam entspannte sich Britta wieder und ließ ihren Körper ganz in das Wasser gleiten. Ihr Nacken fand halt an einem kleinen Kissen und sie schloss die Augen, um das angenehme Gefühl vollkommen auszukosten. Im Hintergrund vernahm sie leise klassische Musik und nach und nach driftete ihr Geist immer weiter ab und sie ließ den Alltag endlich hinter sich. Fast hätte sie vergessen, dass sie nicht allein war, doch dann spürte sie einen großen, sehr weichen Schwamm auf ihrem Arm. Das Mädchen, das sie zur Badewanne geführt hatte, war also noch immer bei ihr und begann damit, sie mit kreisenden Bewegungen zu waschen. Diesmal spürte sie keine Scham in sich aufsteigenden, die Wärme des Wassers gab ihr ein sicheres Gefühl und sie genoss es einfach, so verwöhnt zu werden. Lächelnd dachte sie daran, dass sie ja schließlich einen exklusiven Wellness-Urlaub gebucht hatte und dass man für den Preis, den sie zahlen musste, auch Service erwarten konnte – auch wenn dieser vielleicht etwas ungewöhnlich war.
Das Mädchen ließ sich sehr viel Zeit dabei, Bianca zu waschen. Zuerst waren die Arme dran, dann die Beine und schließlich widmete sie sich dem Bauch. Biancas Körper wurde von einer wohltuenden Gänsehaut überzogen und sie genoss es sehr, sich einfach fallen lassen zu können – zumindest war das ihre Auffassung vom sich Fallenlassen. Später in diesem Kurzurlaub sollte sie noch eines besseren belehrt werden. Doch fürs Erste fühlte sie sich einfach nur wohl und konzentrierte sich auf den Schwamm, der ihre Haut sanft streichelte. Von ihrem Bauch aus glitt das Mädchen langsam höher und berührte nun auch den Ansatz ihrer Brüste. Wie ein Stromschlag traf Bianca diese zärtliche Berührung und sie ertappte sich bei dem Wunsch, statt des Schwamms lieber die Hände des Mädchens zu spüren. Doch dieser Wunsch geriet schnell wieder in den Hintergrund, als der Schwamm leicht ihre Brustwarze reizte und die Brust auf eine ungewohnte aber sehr angenehme Art massierte.
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