Überhaupt drehten sich ihre Gedanken beim Frühstück fast nur um zärtliche Hände, die ihren Körper erkundeten und verwöhnten. Brittas Kopfkino geriet sogar soweit außer Kontrolle, dass sie deutlich das Kribbeln und die auftretende Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln spüren konnte. Gleichzeitig drückten sich ihre Brustwarzen gegen das Negligee und ihr Atem wurde schwerer. Britta konnte nichts anderes mehr tun, als ihre Hand unter die Bettdecke gleiten zu lassen und mit den Fingern an ihren immer härter werdenden Nippeln zu spielen. Die Lust wurde dadurch natürlich nur noch stärker und schon bald verschwand auch die anderen Hand unter dem Bettdeck und schob das Negligee bis zum Bauchnabel hinauf. Die Hitze, die von ihrem Schoß aufstieg, war ganz deutlich zu spüren und als Britta zwei Finger zwischen die Schamlippen schob, spürte sie auch die Feuchtigkeit.
Langsam, mit kreisenden Bewegungen massierte sie die dünne Haut rund um ihren Kitzler und genoss dabei die immer stärker werdende Erregung. Sie machte fast schon ein Spiel daraus, so lange wie möglich den Kitzler von ihren Berührungen auszusparen. Doch wirklich lange gelang ihr das nicht – und als sie ihn endlich ganz sanft mit der Fingerspitze berührte, bäumte sich ihr Schoß vor Lust auf. Im selben Moment vernahm Britta ein Klirren und Krachen und stellte entsetzt fest, dass sie das Tablett auf ihrem Bett vollkommen vergessen hatte. Jetzt waren die Reste des Frühstücks über die Bettdecke verteilt und hinterließen hässliche Flecke auf dem blütenweißen Leinen. Sofort war jegliche Lust aus ihrem Körper gewichen und sie versuchte zu retten, was noch zu retten war. Doch viel konnte sie nicht ausrichten, die Flecken auf der Bettdecke blieben. Zu allem Überfluss streifte ihr Blick auch noch die Uhr auf dem kleinen Nachtschränkchen und sie stellte fest, dass ihr nur noch 15 Minuten bis zu dem Termin mit Angelina blieben.
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