Das ist mir sehr recht, das, was ich will, geht durchaus schnell.
„Ich bin in fünf Minuten da und kann auch nur fünf Minuten bleiben“, mehr wollte ich gar nicht hören. Es klingelt und kaum ist er in der Wohnung, kaum dass wir uns begrüßt haben, fangen wir auch schon an. Wir müssen uns beeilen, nicht nur wegen seiner Frau, die unangenehme Fragen stellt, wenn sie zurückkommt und er nicht im Haus ist. Nein, auch wegen meiner Hormone, die in mir toben und auf rasche Befriedigung drängen. Ich kann mich kaum noch beherrschen, so groß ist meine Lust auf Sex geworden. Es bleibt keine Zeit zum Fummeln, wir reißen uns die Kleider vom Leib und schon liegen wir auf dem Bett.
Ich lege mich gleich verkehrt auf ihn, meine heiße, feuchte Muschi dicht vor seinem Gesicht und sein Schwanz, der noch weiter erregt werden muss, vor meinem Mund. Er fängt sogleich an, mit seiner Zunge meine Möse zu lecken und ich lutsche heftig an seinem besten Stück, um es aufzurichten und zum Leben zu erwecken. Seine Zunge erregt mich noch mehr, ich stöhne vor Verlangen, stoße kleine Lustschreie aus, während er offensichtliche Probleme hat, die zu erwartende Arbeit halbwegs gut zu verrichten. Aber ich kann nicht länger warten, bis sein Fleisch so halbwegs steht. Er ist nicht mehr der Jüngste und bräuchte mehr Zeit, die wir aber nicht haben. Deshalb wechseln wir die Position in die Missionarsstellung. Mit Hilfe meiner Hände versuche ich, seinen Schwanz einzuführen, damit er mich auf sehr konventionelle Weise vögelt. Er gelingt schließlich und er beginnt zu stoßen. Mehr schlecht als recht, muss ich leider sagen. Viel Phantasie hat er nicht und ich spüre ihn kaum in mir und zudem kommt er auch ganz schnell und ist danach fertig, in jeder Hinsicht, während ich noch lange nicht zufrieden bin. Aber die Zeit drängt, er ist schon unruhig, will Ärger vermeiden, will rasch zurück nach Hause. Ein Abschiedskuss, ein flüchtiges „bis zum nächsten Mal“, dann ist er auch schon wieder weg und ich liege allein und nackt und unbefriedigt auf dem Bett.
Was nun, denke ich, stehe dann auf und setze mich immer noch nackt wieder in den Sessel und schaue mir Pornos auf dem Handy an. Meine freie Hand streichelt meine Brüste und dann meine Muschi, die immer noch voller Gier brennt. Aber was sind schon Pornos auf einer kleinen Mattscheibe im Vergleich zum Leben. Ich schalte das Handy wieder aus und habe nun beide Hände frei. Ich massiere weiter meine Brüste und stecke die Finger in die Vagina. Das Bett wäre jetzt eigentlich bequemer, aber wenn ich den Ort wechsle, muss ich wieder von vorn anfangen, mich wieder auf Touren bringen, ich kenne ja meinen Körper. Deshalb mache ich im Sessel weiter, denke kurz an den Schlappschwanz von eben, aber diese Gedanken treiben mich nicht voran, ebenso wenig wie die Vorstellung, von meinem Mann gefickt zu werden, der gleich ein doppelter Schlappschwanz ist. Dann erinnere ich mich an ein paar Abenteuer in der Vergangenheit, aber diese Erinnerungen sind schon verblasst und außerdem waren sie nicht sehr aufregend und helfen mir leider nicht viel. Obwohl meine Finger weiter ihre Arbeit verrichten, lässt sich die große Lust nicht mehr zurückholen und der ersehnte Superorgasmus ist weiter weg denn je. Ich gebe schließlich auf, begnüge mich mit ein paar Zuckungen meines Unterleibs, stehe auf, ziehe mich an und fange an, das Mittagessen vorzubereiten.
Bald kommen die Kinder und dann muss das Essen auf dem Tisch stehen
Wenig Vergnügen am Vormittag
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Wenig Vergnügen am Vormittag
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