Wilm schenkte ihnen zwei Gläser ein und begleitete sie dann zu der gemütlichen Sitzecke. Nachdem sie angestoßen hatten, räusperte sich Wilm kurz. Melissa spürte seine Befangenheit und half ihm seine Unsicherheit zu überwinden, indem sie ihm eine Hand auf den Oberschenkel legte: „Bitte sag mir alles, sonst haben wir keine Basis! Ich mag dich und bin bereit mich auf dich einzulassen!“
Wim holte tief Luft, bevor er sprach: „Ich liebe Frauen und nur Frauen!“, begann er. „Aber ich liebe auch Sex in fast jeder Form. Das heißt nicht, dass ich eine Frau schlagen oder fesseln möchte. Ich kann keiner Frau weh tun, nur um eigene Befriedigung zu erlangen. Aber ich liebe Oralsex und das erwarte ich auch von meiner Partnerin. Ich bin, was Stellungen und Orte anbetrifft, sehr experimentierfreudig. Wenn mich eine Frau so richtig anmacht, kann es passieren, dass ich ihr während einer Autofahrt unter den Rock greife oder ihre Hose öffne, um an ihre Pussy zu kommen.
Der Geruch einer Vagina erregt mich sehr, schon der Gedanke daran lässt meinen Schwanz wachsen und dazu muss ich etwas erklären.“
Er rückte auf dem Sofa unruhig hin und her bevor er weiter redete. „Ich bin sehr stark gebaut!“
Er deutete auf die dicke Beule, die Melissa schon bemerkt hatte. Das, was sich unter seiner schwarzen Stoffhose abzeichnete, musste gewaltig sein! Auch beim Tanzen hatte sie sich über die Größe Gedanken gemacht, als er sie an sich zog.
Plötzlich nahm er ihre Hand und legte sie sich auf seine Erektion. Erschrocken zuckte Melissa etwas zurück, doch aus Neugierde ließ sie ihre Finger tastend über den Stoff gleiten und war überrascht was für ein mächtiger Prügel in seiner Hose verborgen war.
„Tut das den Frauen nicht weh, wenn du mit dem Gerät in sie eindringst?“ Sie schaute ihm dabei in die Augen und lächelte ihn spitzbübisch an, drückte aber gleichzeitig vorsichtig seine Beule.
Wenn aus Hass Liebe wird
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