Wilm stöhnte verhalten auf, bevor er ihr antworten konnte: „Es stimmt, meine erste Partnerin hat aufgeschrien, aber das lag daran, dass sie noch zu trocken war. Ein ausgiebiges Vorspiel ist wichtig, aber ich habe auch immer eine Flasche Baby Öl dabei, damit geht es problemlos!“
Ohne ihre Hand von seinem Schaft zu nehmen, fragte sie ihn: „Welche Stellung hast du am liebsten? Die Missionarsstellung oder was anderes?“
Er schien etwas zu überlegen, fragte sie dann aber: „Darf ich dir gegenüber auch drastische und versaute Wörter benutzen?“
Als Melissa nickte, sagte er: „Ich ficke die Frauen am liebsten von hinten. Es macht mich unglaublich geil, wenn mein Schwanz zwischen ihren Pobacken in ihrer Pussy verschwindet. Ich kann dann gleichzeitig ihre Titten streicheln und ihren Rücken küssen.“
Melissa wollte eigentlich noch mehr wissen, über seine Vorlieben, doch zwischen ihren Schenkeln pochte es gewaltig. Dieses Gespräch hatte die Säfte in ihrer Vagina zusammen laufen lassen. Ohne großartig darüber Nachzudenken, hatte sie die Knöpfe seiner Hose einen nach dem anderen geöffnet und schob jetzt ihre Hand in den so entstandenen Schlitz. Sein Penis war heiß, dass spürte sie sogar durch den dünnen Stoff seiner Unterhose.
Jetzt wurde auch Wilm mutiger und streichelte sehr vorsichtig und zart über ihre Brüste, so als hätte er Angst zurückgewiesen zu werden.
Melissa, die auf ihre streichelnde Hand geschaut hatte, blickte ihm plötzlich in die Augen.
Als wenn sich zwei Magnete anzögen, so näherten sich ihre Lippen und fanden sich zum ersten Kuss.
Das war für Melissa der intimste Moment!
Für sie war der Kuss eine Offenbarung! Ja, der Sex kam bei ihr vor dem Kuss, dann waren auf einmal Gefühle anderer Art dabei. Jetzt war sie bereit für mehr und küsste Wilm mit einer Inbrunst, die er nicht von ihr erwartet hatte.
Mit einer gewissen Hektik zogen sie sich gegenseitig aus.
Wenn aus Hass Liebe wird
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Wenn aus Hass Liebe wird
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