„Was machst du?“, fragte er irritiert. Gab sich aber dann selbst die Antwort: „Tu es nicht, es wird dir weh tun!“, versuchte er sie zu stoppen. „Ich habe im Schlafzimmer Baby Öl, damit geht es besser!“
Melissa schaute ihn nur mit ihren hellblauen Augen an und ließ sich langsam auf seinem steifen Penis nieder. Und es ging wirklich schwer, nicht dass es ihr weh tat, aber schon bei seiner dicken Eichel hatte sie Mühe. Doch zu ihrem Erstaunen, ging es in dem Moment leichter, als die Spitze seines Schwanzes eingedrungen war.
Immer tiefer bohrte sich der Phallus in ihren Leib und füllte sie aus. Nur durch ihre Feuchtigkeit und dem natürlichen Gleitmittel von Wilm, war es überhaupt möglich diesen Riesen in sich aufzunehmen.
Auch Wilm schien überrascht zu sein, denn als Melissa sich vorbeugte, wie sie mit ihrem Unterleib Kontakt zu seinem Becken aufgenommen hatte und sein Penis in ihr verschwunden war, sagte er: „Ich werde dich nie wieder gehen lassen, ich liebe dich!“
Melissa stoppte kurz vor seinem Gesicht, sagte aber nichts. Sie presste ihre Lippen auf seinen Mund und begann sich auf seinem Kolben auf und ab zu bewegen. Anfangs nur langsam, aber mit steigender Empfindlichkeit immer schneller, die Erregung packte sie und sie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust hinaus.
Noch nie hatte sie solche Empfindungen gehabt. Der dicke Schwanz berührte alle erogenen Zonen in ihrer Pussy so intensiv, dass sie schon nach kurzer Zeit ihren Orgasmus spüren konnte. Dabei war ihr Wilm völlig egal! Sie holte sich, was sie jetzt brauchte, dazu war dieser harte Schwanz ideal. Dass Wilm im gleichen Moment seinen Samen in sie pumpte und dabei knurrte wie ein Bär, als ihr Orgasmus über sie hinweg rollte, bekam sie bei ihrem Gefühlsausbruch überhaupt nicht mit.
Kraftlos brach sie auf seiner Brust zusammen und presste ihren Kopf in seine Halsbeuge. Mit ihren Lippen spürte sie seinen Herzschlag am Hals.
Es dauerte ewig, bis das Zucken ihres Unterleibs nachließ und sie sich bewusst wurde, was für ein köstliches Gefühl sie gerade empfunden hatte.
Dann hob sie ihren Kopf und schaute Wilm nachdenklich an: „Ich habe dich gehasst, aber ich glaube jetzt liebe ich dich!“
Wenn aus Hass Liebe wird
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