Wenn der Postmann zweimal klingelt...

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Wenn der Postmann zweimal klingelt...

Wenn der Postmann zweimal klingelt...

Kolyma

Er zog mir den Knebel über das Kinn und küsste meinen Hals, mein Schlüsselbein und zog damit eine Spur bis hinunter zu meiner Scham. Ich biß auf meine Unterlippe, die Hände noch immer über dem Kopf eingeschnürt. Er zog meinen String aus und schmiß ihn achtlos auf den Boden. Seine Hände legten sich auf meine Knie und fast ohne sein zutun öffnete ich mich, vielleicht auch um ihn nicht zu verärgern. Zumindest behaupte ich das bis heute zu meiner Verteidigung…

Sein Kopf neigte sich zwischen meine Beine und ohne Umschweife begann er mich wirklich heftig zu lecken. Ich war auf die Intensität dieses Gefühls keineswegs vorbereitet und schrie daher überrascht auf und versuchte dem eisernen Griff um meine Schenkel zu entkommen. Er brachte mich aber schnell zur Ruhe in dem er in meine Scham biss um mir damit eindeutig klarzumachen, dass ich still halten sollte. Er saugte abwechselnd fest an meinen Lippen, an meiner Klit und dem Eingang meiner Muschi, er leckte gierig die Feuchtigkeit auf und ich hatte das Gefühl, dass er mich gleich verschlingen würde. Er verstand sich hervorragend darauf meine Sensibilität mit gekonntem saugen und lecken immer weiter zu erhöhen.

Ich bog und wand mich. So hatte ich es bisher einfach nicht gekannt. Armin leckte mich um mich zu befriedigen. Dieser Mann leckte mich, um mich zu quälen. Ständig wechselte er den Rhythmus und dabei hatte ich nie das Gefühl, dass er irgendetwas tat, wovon er nicht wusste, was er damit beabsichtigte. Meine Klit war unglaublich angeschwollen und ich spürte wie sich ein kleines Rinnsal durch meine Pospalte floss und auf die Decke tropfte. „Baby, ich will das du tropfst“ raunte mir der Fremde zu und mein Kehle fühlte sich rau und heiser von meinem Keuchen an…

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