Sie weiß nicht nur, wie sie meinem Körper am besten Lust bereiten kann, sie weiß vor allem, wie ich es in diesem Moment brauche. Wie viel Zeit ich brauche, um alles zu verarbeiten. Und wie schnell sie vorgehen darf, um mich nicht zu verlieren.
Endlich, ohne weitere Umwege, nähern sich ihre Finger meiner Vagina. Ich bin mir sicher, dass sie fühlen kann, wie ich dort pulsiere, wie ich vor lauter Lust bereits auslaufe. Und wo ich schon so lange von ihr berührt werden will. Doch noch will sie mir diesen Wunsch nicht erfüllen. Sie zieht ihre Hand zurück, lässt sie nun einfach über meinen Slip fahren. „Nicht so schnell, wir haben Zeit. Dann wird es auch schöner“, flüstert sie mir ins Ohr.
Sie ändert Druck und Rhythmus, und obwohl wieder eine Schicht Stoff zwischen ihren Fingern und meiner Haut liegt, fühle ich alles so intensiv. Ganz ruhig widmet sie sich dann gänzlich meinem Schamhügel, wechselt zwischen festem Massieren und feinem, fast kitzelnden Kreisen. Es sind Bewegungen, die haargenau meinem Atem, meinen leisen Reaktionen angepasst sind. Ihre Berührungen sind so sicher, als würde sie mich seit Jahren kennen. Als würde sie meine Lust besser als ich selbst kennen. Und als gäbe es gerade nichts Wichtigeres, als mich in diesem Moment dort so zu verwöhnen.
Ja, kein Mann hat sich je die Zeit genommen, mich derart zu verwöhnen. Noch nie war jemand so auf mich fokussiert und wollte mich derart ausführlich erkunden. Und ich, ich war auch noch nie entspannter. Habe mich noch nie mehr hingegeben. Ich habe mich auch noch nie entspannter gefühlt. Es geht mir nicht darum, ihr zu gefallen oder ebenfalls Lust bereiten zu müssen. Dass ich nur einen ausgeleierten Baumwollslip trage, nicht rasiert bin, alles ist mir egal. Ich weiß, dass sie mich dafür nicht verurteilt. Dass sie mir dennoch Lust bereiten wird.
Wenn der Sommer neu beginnt
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Wenn der Sommer neu beginnt
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