Wenn Sie tanzt

Starke Frauen

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Wenn Sie tanzt

Wenn Sie tanzt

Svenja Ansbach

'Ne ganz normale 50 Stunden Woche
Heim kommen
Und erst mal für die Kleinen kochen
Ist für sie ja kein Problem
Weil die Kids für sie an erster Stelle stehen
Sie fragt sich wie's gelaufen wär'
Ohne Kinder
Selber laufen lernen
Aber ihr Tag lässt keine Pause zu



Als sie endlich fertig war, spülte sie den Schaum von ihrem Körper und setzte sich auf den Wannenrand. Sie breitete ihre Beine aus und sah sich im Spiegel ihre frisch blank rasierte Dose an, was sie nur noch geiler machte. Sie fasste auf die vom Pelz befreite Haut und genoss das Gefühl der Weichheit dass ihre Fingerspitzen ertasteten. Dann begann sie mit zwei Fingern ganz behutsam den Kitzler zu massieren. Dabei rutschte sie ganz kribbelig auf dem Wannenrand herum und hielt es kaum noch aus. Die ganze Zeit beobachtete sie sich dabei im Spiegel. Ihre Beine hatte sie soweit auseinandergestellt wie es ging, um einen unverstellten Blick auf ihre Möse zu haben.

Auch wenn es komisch klingen mag, Nika war stolz auf ihre Möse. Sie fand sie schön und sah nun fasziniert dabei zu wie die Kleine vor Erregung anfing zu sabbern. Nika wurde durch den Anblick des triefenden Schlitzes noch geiler und fing an, sich einige Finger in die Vagina zu schieben. Heftig schob sie sie hinein, ließ sie wieder rausgleiten und begann das Spiel von vorn. Ein geiler Schauer durchzog ihren Körper. Als sie mit der anderen Hand erneut ihre Klit bearbeitete bemerkte sie, dass sie auf baldige und restlose Entspannung rechnen durfte.

Sie nahm die schleimverschmierten Finger aus der Muschi und widmete sich ihren Brüsten, zupfte an den steifen Nippeln, die vor Geilheit schon fast zu platzen schienen. Noch etwas was sie an sich liebte: Ihre C-Cup-Titties mit den großen dunklen Vorhöfen und den bei Geilheit fetten Nippel die wie kleine Kirschen auf ihnen thronten. Sie mochte auch ihre Brüste, sie war überhaupt im Reinen mit ihrem Körper, selbst das kleine Bäuchlein und die Kaiserschnittnarbe von Sinja störte sie nicht. Sie fand es gehörte zu ihr und es stand ihr. Wenn sie ihre Möpse anhob konnte sie die kleinen Racker mit der Zunge ablecken oder ganz vorsichtig an ihnen knabbern, was sie jetzt auch tat.

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