Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Out of control - Teil 5

51 10-17 Minuten 2 Kommentare
Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Svenja Ansbach

So gerne hätte Jessica alles saubergeleckt, aber das war ja an der Stelle unmöglich. Hank warf sich auf das Bett, auf den Rücken.
„Sorry, Hank, ich bin nicht fertig geworden…“ Jessica kam über ihn und setzte sich auf das Gesicht des erschöpft daliegenden Hank. Dann setzte sie ihre Hüften in Bewegung. Hank, der ohnehin schon schwer zu atmen hatte, schnappte nach Luft. Sie ließ sich davon nicht sonderlich beeindrucken, hob nur hin und wieder ihren Unterleib an, um ihrem Aushilfsstecher eine kurze Verschnaufpause zu gönnen. Kurz nur, um sich gleich darauf wieder mit ihrem vollen Körpergewicht auf seine Nase zu setzen und an seinem Gesicht zu reiben.
„Mama will doch auch einen Flug zu den Sternen, das verstehst Du doch?“
„Mmpfh, ähmpf …“ presste er hervor und fuchtelte wild mit den Armen, unternahm aber keinen ernsthaften Versuch, Jessica von sich zu stoßen. Es hatte schon etwas sehr Spezielles, den Genitalbereich einer Frau direkt im Gesicht zu spüren, keine Frage. Und die gelegentlichen Pausen, die sie ihm zum Durchatmen gab, reichten im Grunde auch. Etwas beklemmend fühlte es sich für Hank dennoch an. Er versuchte immer wieder, seine Zunge aus dem Mund zu bekommen und Jessicas Kitzler damit zu bearbeiten, doch allzu weit kam er dabei nicht. Zu groß war der Druck, den sie mit ihrem Unterleib auf ihn ausübte.
Fotzi mischte sich ein: „Das fühlt sich echt geil an, muss ich sagen, so einen zappelnden Kerl unter mir zu haben. Jetzt verstehe ich - glaube ich - ganz gut, was die Kerle daran finden, ihre Prügel in die Münder irgendwelcher würgender und zappelnder Frauen zu stecken ..."
Jessica achtete nicht auf die vorlaute Mitbewohnerin in ihrem Schlübber. Sie konzentrierte sich darauf, dem Höhepunkt entgegenzureiten, der sich auch bald ankündigte und mit Gewalt über sie hereinbrach. Scheiß auf die Zimmernachbarn! Sie ließ ihre Lust in voller Lautstärke raus, während sie ihr Becken anhob und sich mit der Hand über den Berg rubbelte. Hank, der wieder sehen konnte, weil nun keine Schamlippen mehr auf seinen Augen lagen, schaute etwas irritiert dabei zu.
Danach kuschelten sie sich aneinander. „Du must gehen …“, bekam Jessica, etwas schläfrig, noch heraus in diesem typischen schnell einsetzenden wohligen Dämmergefühl.
„Ja gleich“, brummte er, „nur einen Moment, … ist grad so schön mit dir …“

*******

Hank schlug die Augen auf. „Scheiße, ist ja schon hell.“ Das erste was er sah, war Jessicas linke Titte, die sich malerisch auf seinem Brustkorb niedergelassen hatte, während die andere unter der an ihn gekuschelten Jessica unsichtbar war.
In Rekordzeit war er aufgesprungen und zog sich an. Wohl wissend, dass sicher nichts mehr zu retten war. Seine Frau würde bereits wach sein. Nach gefühlt einer Minute war er bereits mit einem schiefen Grinsen und einem hastig dahingeworfenen: „Leb wohl“, aus dem Zimmer.
Wenig später saßen Alison und Jessica wie verabredet beim Frühstück. Die Stimmung war gut. Keine von Ihnen schien den letzten Abend zu bereuen. Alison legte die Hand auf Jessicas Arm: „War schön gestern Abend, vielleicht wiederholen wir das mal.“

Und dann schlug die Stimmung leider um! Jessica saß mit dem Rücken zum Fenster, Alison hatte den Parkplatz im Blick. Ihre Hand krallte sich plötzlich in Jessicas Arm fest, bis es wehtat.
„Jessica …, guck mal dein Auto, was zum Teufel ... Da hat jemand „Bitch“ reingeritzt … über die ganze Länge.“
Jessica schaute und erstarrte. Große Güte, wie würde sie das ihrer Tochter und den Nachbarn erklären?

Ende.

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Leben am Eklat

schreibt Jo_Diarist

Hab ich’s doch geahnt, das die "vorlaute Mitstreiterin" Jessica noch teuer zu stehen kommt.

schreibt OERiess

Es sind nicht nur die bösen Mohren, die sich in feuchte Mösen bohren.

Gedichte auf den Leib geschrieben