Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Out of control - Teil 5

113 10-17 Minuten 4 Kommentare
Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Wer andern in die Möse beißt, ist böse meist - Alisons Variante

Svenja Ansbach

Was hatte sie schon zu verlieren unter Freundinnen. Vielleicht ging es Alison ja auch nicht anders.
Alison hörte interessiert zu, vor allem als sie begriff, dass die lustig vorgetragenen „best of fotzi-Geschichten“ ernst gemeint waren und gar nicht immer lustig. Aber sie ließ nicht viel raus. Sagte dazu nur, dass sie das verstehen könne, denn sie hätte auch Tage an denen sie heißer sei als sonst. Schon gegen 22.00 fuhren sie leicht angeschickert mit dem Taxi ins Hotel zurück, denn sie hatten ja noch das ganze Wochenende Zeit, die sie miteinander verbringen konnten. Dort angelangt sagte Alison, wie aus einer spontanen Laune heraus: „Ach was solls, lass uns bei dir noch einen aus der Minibar kippen.“
Jessica war gespannt. Alison musste doch wissen das die Butzen gar keine Minibar …
Im Zimmer umarmte Jessica sie völlig überraschend und flüsterte ihr ins Ohr: „Soll ich dir ein wenig helfen? Ich gebe zu, die Geschichten haben mich ein wenig geil gemacht. Ich musste an damals denken, wir beide am Fluss, erhitzt von der Wedel-Show meines Bruders ...“
„Bist du sicher …“
„Ganz sicher!“ Alison küsste ihre Cousine - mit Zunge. Dann schubste sie Jessica aufs Bett. Fotzi lärmte dazwischen. „Du nimmst die Gelegenheit doch wohl wahr! Besser gut geschleckt werden als ungefickt ins Bett …“ Aber dieses Zuspruchs hätte es nicht mehr bedurft. Jessica war bereit, … sehr bereit! Beide streiften ihre Jeans und Oberteile inklusive der Hemdchen und BH’s ab. Erwartungsvoll blickte Alison auf Jessica. Diese begann langsam, das Höschen von Alison abzustreifen, indem sie mit beiden Händen die schmalen Träger fasste und das Höschen ganz behutsam und ganz langsam nach unten zog. Alison half ihr dabei, indem sie ihren Po etwas anhob. Schon lag Alison nackt und in ihrer ganzen Pracht da.

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Danke für die (hier doch seltenen) Kommentare

schreibt Anamur

Gell, Thunders Ihnen hat's gefallen, sich auch mal zu bedienen der Worte böse, zB. zu benutzen das schöne deutsche Wort Möse . Ich lese immer, "nichts reimt sich auf Uschi" aber Sie habens gefunden das Wort: Muschi, Bei Männern in der Hose ist die Vielfalt klein, hier reimtes es sich zumeist auf Stängel, bei der Weiblichkeit ist der Auswahl mehr, da hat sie in der Hose zuweilen auch ne Dose. (OMG!) Ja, Jo_Diarist, Jessiscas seeehr vorlaute Mitstreiterin macht immer wieder Probleme und ich werde das Gefühl nicht los das es "on the long run" noch mehr zu berichten gibt. OERiess, sie haben recht "Es sind nicht nur die bösen Mohren, die sich in feuchte Mösen bohren." Auch die ganz Adretten durchpflügen manchmal die Kastagnetten, während die ganz Hippen politisch korrekt durchfurchen die Lippeslippen. Anders ist bei Fischers Fritze, der besorgts der Fischers Ritze. So nun aber Schluß ...

"Schüttelreime" 😉

schreibt Thunders

Das Reimen ist nicht immer leicht und mancher Vers gerät zu seicht. Den meisten Kerlen wird’s gefallen, Ihn voller Stolz im Suff zu lallen. Weil Muschis, Dosen oder Mösen im Zweifelsfall die Zungen lösen...

Leben am Eklat

schreibt Jo_Diarist

Hab ich’s doch geahnt, das die "vorlaute Mitstreiterin" Jessica noch teuer zu stehen kommt.

schreibt OERiess

Es sind nicht nur die bösen Mohren, die sich in feuchte Mösen bohren.

Gedichte auf den Leib geschrieben