Von hinten legte ich meine Arme um ihn, aber nicht, wie sonst um seinen Bauch oder seine Brust, sondern zielstrebig auf seinen Bringer, den ich durch die Hose liebkoste.
„Wenn ich könnte, dann wärest du jetzt fällig, meine Liebe. Mich erst mit euren Prachttitten geil machen und dann geht’s nicht! Voll fies!“
„Ich mach‘s heute Abend wieder gut, versprochen! Leon geht’s übrigens ähnlich, der trägt auch ein ansehnliches Schwert vor sich her.“, lachte ich.
Der Nachmittag lief dann locker weiter. Schwimmen, mit Falk plantschen, sonnenbaden und zwischendurch die Snacks vernaschen, die Franzi vorbereitet hatte.
Wir Frauen legten die Oberteile nicht mehr an, was die Herren immer mal wieder mit einer harten Rute honorierten. Falk freute sich auch über so viel Nacktheit und verglich wieder die Brüste, wie er es damals bei Franzi und mir machte. Natürlich nicht, ohne auch wieder die Festigkeit mit seinen Händen zu prüfen.
Wir redeten viel über die Schwangerschaft und darüber, warum Freya so lange mit der Neuigkeit gewartet hatte, letztendlich sogar ihren Schatz so lange im Unklaren ließ. Grund war ihre Schwangerschaft mit Nadine, die gerade in den ersten Wochen, wegen beruflichen und privaten Stress mit ihrem Mann, öfter Mal auf der Kippe stand. Verstehen konnte ich sie schon irgendwie, wusste aber, dass mir das nie passieren würde.
Das Boot federte leicht zurück, als die Gummifender an der Bordwand gegen den Steg prallten. Schon von Weitem sahen wir Shiva und Marc auf der Terrasse sitzen. Falk lief gleich los, um seine Tante übermütig zu begrüßen.
Auf dem Weg zum Haus hielten Freya und Leon noch kurz an und zupften uns am Arm.
„Ich, nein, wir möchten uns bei euch für den schönen Nachmittag bedanken! Es hat wirklich viel Spaß gemacht. Dann noch die guten Nachrichten, machten den Tag perfekt. Und sorry, dass wir euch mit unserer Nacktheit überfallen haben.“, machte Leon eine ernste Miene.
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