Sein lustverzerrtes Gesicht sah so erschöpft, doch tief befriedigt aus.
Ich kam, mit unkontrolliertem Zucken kam ich. Von meinem ganzen Köper besitzergreifend, lustvoll, geil, wie es überall kribbelte, in meinen Kopf zu explodieren schien. Meine Finger, die sich im Laken festgekrallt hatten, und mein Mund, der stumm einen lauten Schrei ausstieß. Meine weit aufgerissenen Augen sahen zu, wie er seinen Kopf in den Nacken warf, sein steinhartes Schwert eilig aus meiner Scheide zog und sich dann nach ein paar letzten Handstrichen auf mir erleichterte. Ein Strahl nach dem anderen nässte mich. Milchig trübe Tropfen fanden meine Brust, zierten meinen rechten Nippel und füllten meinen Bauchnabel.
Ich sah ihn zittern und glücklich, erleichtert lächeln. Sah in meiner eigenen, nur langsam ausklingenden Erregung, dass sein Bringer noch immer zäh tropfte und mit jedem seiner Herzschläge wippte. Wie voll mussten seine Speicher gewesen sein, diese wunderschön geformten Hoden, die sich immer dicht an seine Schwellkörper pressten, kurz bevor es ihm kam? Ich kannte die Anzeichen schon sehr genau, und ich liebte sie. Sowohl die Hoden als auch die Anzeichen.
Ich konnte nicht anders, als ihm über die Wange zu streichen und ihn anzulächeln. Meine Lippen formten ein stilles ‚Danke‘, und so vollgewichst wie ich war, zog ich seinen Oberkörper auf mich. Seine Saat wirkte wie Gleitmittel zwischen uns, doch es störte uns nicht im Geringsten. Duschen mussten wir sowieso und es war schön zu sehen, dass auch Chris keine Probleme mit seinen eigenen Säften hatte.
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Ich war noch müde. Der gestrige schöne Tag mit den Frauen, die Aufregung, das Toben mit Falk, und der kraftraubende Fick hatte Spuren hinterlassen. Weit reckte ich meine Arme über den Kopf, spannte meinen nackten Oberkörper an und versuchte meine Muskeln zu dehnen.
Es war schön neben Chris aufzuwachen.
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