Der doofe String nutzte gar nichts, war ihre dümmste Idee seit Jahren. Es war so, als wenn sie es auf den Blanken bekäme, keinen Deut besser. Total verheult, die Haare zerzaust wand sie sich über Pauls Beinen. So schlimm hatte es Alina noch nie gekriegt, nicht mal von ihrer sehr strengen Mutter. Aus der jungen, fast erwachsenen Frau wurde ein jammerndes, kleines Mädchen. Alina hörte sich auch genauso an:
„Aua, mein Popo…bitte, bitte nicht mehr hauen…mir tut der Hintern so weh…bitte, Herr Berger…
Ich bin auch ganz brav, wirklich…nur nicht mehr den Popo versohlen…Au…bitte…bitte…nicht…Auu“
Da Alinas Allerwertester nicht nur in optischer Hinsicht seine Belastungsgrenze erreichte, beendete Herr Berger die Züchtigung. Sie durfte sich zwar den Po reiben, musste aber während Marias Tracht auf dem Bett knien. Die beugte sich jetzt über Herrn Bergers Schoß, bis auch ihre Leggins bis zum Zerreißen gespannt waren. Paul besorgte es ihrem Popo, wie zuvor bei Alina. Seine Handfläche zeigte schon blaue Flecken, da er ja schon den zweiten Mädchenpo vor sich hatte. Trotzdem kreischte auch Maria in den höchsten Tönen. Sie gebärdete sich so laut, dass Berger froh war, dass Ina mit der Klasse auf Klostertour war. Marias Gezeter hätte sie sicher nicht überhört. Nun durfte Alina das Paddle übergeben, allerdings erst nachdem Maria die Leggins abgelegt hatte. Wie ihre Freundin hatte auch sie ein backenfreies Höschen an. Maria haderte mit ihrer weiblichen Eitelkeit, die sie nun in die Bredouille brachte. Letztlich lag sie mit bloßem Po über des Lehrers Knie, wartete auf den Besuch des ledernen Paddle. Ihr Popo zitterte richtig, als Herr Berger damit ausholte. Der Schmerz war intensiv, durchdrang ihre Nervenbahnen. Marias Po fühlte sich verbrannt an, als wäre sie stundenlang in der Sonne gelegen. Alles tat weh, von den Schenkeln bis zu den Hüften. Wie auch Alina konnte sie sich gemütliches Lümmeln im Liegestuhl künftig abschminken.
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