Verstand der sie ermahnt und doch versagt als Rices helfende Hände sie richten.
Normas Oberschenkel legen sich um Jürgens Becken, ihr Schoss drückt sich seinem entgegen.
Da, der Lutscher, den sie noch vor Kurzem ausgesaugt, drückt an ihre Pforte.
Zwei Paar Augen hängen aneinander, suchen die Bestätigung beim anderen und vorsichtig drückt sich der Pfahl ein bisschen hinein, ins nasse Paradies.
„Uhhh“, stöhnt Norma leise auf. „Ich kann das nicht“, fügt sie entgegen ihrem tiefsten Sehnen hinzu.
Der Käpt’n hat es fast erwartet und zieht sich umgehend zurück.
’Warum ist der nur so ein verdammter Gentlemen‘, stöhnt Norma innerlich auf. ’Nur noch ein bisschen weiter hätte er reindrücken müssen. Oaach, ich will es doch so sehr. Komm wieder her‘, fleht sie in Gedanken, senkt die Augen und zieht ihn mit ihren Beinen wieder an sich.
Rice hat es genau beobachtet. In ihrem leichten Rausch möchte sie der Freundin noch ein Abenteuer gönnen und hat Babsi dabei ganz vergessen.
Die ahnt aber, dass da etwas läuft. Sie schert aus, aus dem Club der tollenden Frauen und taucht unvermittelt neben dem Trio auf.
„Die sind ja verrückt“, versucht sie es mit einer Ausrede, doch Rice ahnt den wahren Grund.
’Zu spät, vorbei der Augenblick‘, durchfährt es Norma und löst die Beinklammer.
Verwirrter den je versucht der Käpt’n seine Erregung in den Griff zu bekommen. Es gelingt, als die anderen wünschen, wieder an Bord zu gehen.
Das Floß hat erneut Fahrt aufgenommen, der Käpt’n sich angezogen. Auch die Frauen denken daran ihre inzwischen getrocknete Unterwäsche anzuziehen, als die Sicht auf eine Bucht frei wird.
Es ist die inoffizielle FKK-Badestelle des Sees und aufgrund des warmen Tages, recht gut besucht.
Kreischend steigen fast alle auf die Bänke. Sie winken den Badegästen zu. Tanzen und jauchzen auf den Bänken, sodass dem Käpt’n angst wird um die Gesellschaft.
Verhalten wird der Jubel vom Ufer erwidert, woran sich die Frauen nicht wirklich stören.
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