Deshalb war ich für die Kunden Glaubwürdiger als einer der die Geräte nur aus der Theorie kannte. Ich sprach ihre Sprache, wie man so sagt!“
Kurz legte ich meine Hand auf ihre, die immer noch auf meinem Oberschenkel lag und drückte sie.
Zwanzig Minuten später erreichten wir mein Haus.
„Ist das dein Haus?“, fragte sie mich ungläubig.
„Ja, habe ich von meinen Eltern geerbt. Sie leben leider nicht mehr.“
„Oh, das tut mir leid!“, hauchte Martina und streichelte dabei über meinen Schenkel.
„Mein Vater ist schon seit mehreren Jahren Tod, aber meine Mutter ist erst letztes Jahr verstorben. Sie hat sehr unter dem Verlust meines Vaters gelitten.“
Ich zeigte Martina das Haus und fragte sie dann, ob sie Hunger hätte? „Ich könnte uns schnell eine Tiefkühlpizza in den Backofen schieben, ist in zwanzig Minuten fertig. Ich hätte auch etwas Hunger.“
Ich wartete ihre Antwort nicht ab. Schaltete den Backofen an, während Martina sich im Wohnzimmer etwas umsah, holte ich die Pizza aus dem Tiefkühler und befreite sie von der Verpackung. Da der Backofen noch etwas brauchte, um warm zu werden, trat ich hinter Martina, die am Sideboard stand und alte Familienfotos besah. Ich legte meine Arme um sie und flüsterte ihr leise ins Ohr: „Eigentlich habe ich nur Hunger auf dich!“
Ich fühlte, wie sie sich etwas versteifte und fügte noch schnell hinzu: „Ich mache nur das was du auch willst!“ Dann ließ ich sie wieder los, ging zurück in die Küche und schob die Pizza in den Backofen. Als ich mich wieder aufrichtete stand dieser wunderschöne Lockenkopf so dicht vor mir, dass ich ihren Atem in meinem Gesicht spürte.
„Entschuldige meine Reaktion von eben, ich war nur etwas überrascht, hatte nicht mit dir gerechnet. Ich will dich doch auch!“ Sie beugte sich vor und küsste mich sehr zärtlich.
Ich langte hinter mich und schaltete den Backofen aus. Dann nahm ich Martina bei der Hand und zog sie mit zu meinem Schlafzimmer im Obergeschoß. Ich schlief noch immer in meinem ehemaligen Kinderzimmer, hatte mir nur ein Boxspringbett gegönnt.
Jetzt standen wir uns gegenüber und ich machte das, was ich schon den ganzen Tag wollte, ich vergrub meine Hände in ihrer Lockenpracht und zog ihren Kopf zu mir, um sie zu küssen.
Das alles fühlte sich so unglaublich gut an und als unsere Lippen sich berührten, löste ich meine Finger aus ihren weichen Haaren und ließ sie über ihre Schultern, über ihre Brüste zur Rückseite ihres Körpers gleiten. Den einzelnen Knopf ihres Minirocks hatte ich schnell geöffnet und auch der Reisverschluss machte keine Schwierigkeiten.
Der Rock rutschte wie von selbst über ihre Hüften und wurde von Martina mit dem Fuß zur Seite geschleudert. Auch ihr T-Shirt ließ sie sich willenlos über den Kopf ziehen.
Ich hielt Martina eine Armlänge von mir und betrachtete sie: „Du bist sooo schön!“, widerholte ich meine Aussage von vorhin.
Martina blickte mich mit ihren bläulich schimmernden Augen an, griff sich mit beiden Händen auf den Rücken und öffnete ihren BH und ließ ihn langsam runter gleiten. Ich bewunderte ihren Mut sich so zu zeigen, war aber gleichzeitig hingerissen von diesen wunderschönen Brüsten. Wie in Trance legte ich meine Hände auf die beiden Köstlichkeiten, die sich willig hinein schmiegten. Wie schon in der Messehalle, waren ihre Knospen steinhart.
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