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Sven Solge

Ihre Knospen verrieten mir, dass sie nach dem heftigen Orgasmus vor wenigen Minuten, schon wieder, oder immer noch heiß war.

Mein harter Penis schmerzte etwas, da immer wieder Blut in die Schwellkörper gepumpt wurde. Ich rutschte mit meinem Unterleib etwas weiter vor, zwischen ihre geöffneten Schenkel und scheuerte mit meinem Schwanz über ihre Spalte, ohne in sie einzudringen. Gleichzeitig knabberte ich leicht an ihren Knospen.

Martina schien das zu gefallen, denn sie hatte ihre Augen wieder geschlossen und stöhnte leicht mit offenen Mund.

Dieses über Martina zu schweben, die Bewegung meines Schwanzes auf ihren Schamlippen und die harten Knospen zwischen meinen Lippen, erzeugte in mir eine Art ekstatischen Genuss, den ich noch nie gespürt hatte. Im Normalfall hätte ich meinen Orgasmus schon lange gehabt, doch dieser unglaublich schöne Körper, inspirierte mich zu immer neuen Möglichkeiten Martina zu erregen. Auch wenn es schwer werden würde, so war es mein Ziel ihr noch einen Orgasmus zu schenken.

Als ich jetzt meinen Penis zurück zog und beim wieder vorstoßen in sie eindrang, um in ihrer Tiefe zu verharren, riss Martina ihre Augen weit auf und begrüßte mein steifes Glied mit einem langgezogenen: „Ahhh!“

Dieses übermächtige Gefühl, mit ihr vereint zu sein, machte sich bei mir mit einem leichten Schwindel bemerkbar. Als Martina jetzt mit ihrer Beckenmuskulatur meinen Schwanz umspannte, ja förmlich festhielt, konnte auch ich nur mit einem „Ohhh!“ antworten.

„Darf ich mal oben sein?“, hörte ich plötzlich ihre Stimme, wie aus weiter Ferne.

Überrascht schaute ich sie an. Noch nie hatte mich eine meiner wenigen Verflossenen so etwas gefragt.

Ohne etwas zu sagen, umfasste ich ihren Leib und kippte zur Seite.

Bemüht nicht den Kontakt zu ihrer Vagina zu verlieren, zog ich sie auf mich.

Martina lachte leise bei meinen Verrenkungen, richtete sich dann aber auf, indem sie sich auf meiner Brust abstützte.

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