Mir war bekannt, dass die Messe um zehn Uhr öffnete, also würde es reichen wenn ich uns wie gewöhnlich um sieben von meinem Wecker wecken ließ. Beruhigt von diesem Gedanken, hauchte ich einen Kuss in Martinas herrlich duftendes Haar und zog sie noch fester an mich. Sie grummelte etwas vor sich hin, wachte aber nicht auf.
Ich schlief sofort wieder ein.
Ich erwachte, als sich eine kleine, warme Hand über meine Morgenlatte her machte. Zuerst sehr vorsichtig und zärtlich, doch dann immer fordernder. Ich grinste in mich hinein und genoss dieses, für mich seltene, Gefühl.
Als ich Martina nach einer gewissen Zeit auf mich zog, kuschelte sie ihren Kopf an meinen Hals und hockte sich breitbeinig mich. Sofort versuchte sie sich so zu positionieren, dass meine Latte an ihr Türchen klopfte. „Sollte ich nicht lieber ein Kondom überziehen?“, fragte ich leise an ihrem Ohr.
„Das ist lieb von dir, dass du daran denkst. Aber meinetwegen brauchst du das nicht, ich nehme die Pille!“
Sofort erhöhte sie den Druck und mein Schwanz flutschte in ihr nasses Fötzchen. Martina schien sehr geil zu sein, denn sie keuchte an meinem Hals, als sie meinen Penis in seiner ganzen Länge in sich aufgenommen hatte.
Sofort fing sie an ihren Unterleib auf und ab zu bewegen, doch ich bremste sie.
„Langsam!“, flüsterte ich ihr ins Ohr. „Lass es uns genießen!“
Ich merkte, dass es ihr schwer fiel, zu sehr hatte sie sich wohl schon bei dem Gedanken erregt, meine Morgenlatte anzufassen. Doch ich wollte nicht so schnell kommen, wollte sie mitnehmen und diese wunderschöne Frau noch länger auf und in ihr spüren.
Martina presste ihren Venushügel an mich und verharrte eine geraume Zeit, mit meinem Glied, tief in ihr. Scheinbar spürte sie das leichte Zucken meines Penis, denn das leise gurren an meinem Hals sprach für sich.
Ich hatte beide Hände auf ihren Po gelegt und drückte nun in einem sanften Rhythmus ihren festen Hintern.
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