Werkzeugmesse

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Sven Solge

Und nun lag dieses wunderschöne, nackte Wesen unter mir und ich durfte all meine Fantasien ausleben.

Ich hatte mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen etwas auseinander gezogen und ihren Kitzler für meine Zunge frei gelegt.

Dieser direkte Kontakt katapultierte Martina ins Nirvana. Bei jeder Berührung meiner Zunge mit ihrem Kitzler erzitterte ihre Bauchdecke und ihr stöhnen wurde lauter, bis sie plötzlich ihre Beine anzog und mit kleinen, spitzen Schreien der Orgasmus über sie hinweg rollte.

Ohne groß darüber nachzudenken, wohl meiner eigenen Geilheit geschuldet, schob ich mich über diesen erregenden Leib und stieß mein hartes Glied in ihre Tiefe.

Martina schaute mich mit ihren wunderschönen Augen an. Eine steile Falte hatte sich auf ihrer Stirn gebildet und es schien so, als hätte ich ihren Orgasmus gestört. Doch in dem Moment, als ich mich mit wenigen Stößen in ihr ergoss, hellte sich ihr Gesicht auf. Sie legte mir eine Hand in den Nacken, zog mich zu sich heran und küsste mich.

„So schnell gebe ich dich nicht wieder her!“, sagte sie, nachdem sich ihre Lippen kurz von meinen gelöst hatten.

„Aber ich sollte mich langsam auf den Weg zum Hotel machen, Herr Petersen wird mich schon vermissen.“

„Ich bring dich!“, sagte ich und rollte mich von ihr runter.

„Darf ich kurz dein Bad benutzen?“, fragte sie. „Ich laufe etwas aus!“ Dabei grinste sie mich so zauberhaft an, dass ich sie erneut küsste.

Ich zeigte ihr das Bad und während sie sich frisch machte, ging ich ins Bad meiner Eltern im Erdgeschoss.

Auf der Fahrt zum Hotel sprachen wir nur wenig. Ich hielt ihre Hand und als wir vor dem Hotel ankamen, fragte sie mich: „Kommst du noch mit rein?“

„Besser nicht! Vielleicht solltest du erst mal mit Herrn Petersen über den gestrigen Tag reden. Wenn es dir recht ist, komme ich heute Abend zum Stand und hole dich ab. Ich würde mich freuen, wenn du die letzten zwei Nächte der Messe bei mir verbringen würdest.

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