Mir war das völlig egal, ich fand das direkt erregend. Mochten die beiden doch im eigenen Saft sitzen und sich meinetwegen auch die Fingerchen … Ich verlor den Gedanken aus den Augen, konzentrierte mich ganz auf Jills enge Höhle. Sie fühlte sich gut an, sehr gut. Während ich immer wieder langsam und bedächtig in sie hineinglitt, betrachte ich ihren schlanken Rücken, das kleine Tattoo auf ihrem linken Schulterblatt, eine Rose, und ihren süßen Po. Ich hielt ihre Haare wie die Zügel eines Pferdes, ja genau, ich war der Hengst und sie die rossige Stute!
Dann griff ich unter sie, um mir eine ihrer Titten zu angeln ... und war schon so weit! Mal wieder, muss ich leider sagen, denn alles war immer noch so neu und erregend, dass ich meinen Saft selten lange bei mir halten konnte, außer wenn mir eine zweite Runde gewährt wurde, aber die gab es heute nicht.
Ich zog ihn raus, was höchste Zeit wurde, denn er zuckte schon wie ein Aal und der erste Spritzer ging auf ihre Fotze, was so nicht geplant und abgesprochen war. Den Rest bekam sie auf ihren Rücken und die vom Slip freigelegten Po-Backen.
Das war geplant, denn sie kam in die Nähe ihrer fruchtbaren Tage und hatte mich gebeten, mal ein paar Tage meine Ficksahne nicht in ihr zu verströmen, so gerne sie das auch habe. Daran hielt ich mich natürlich.
Ein Kind wäre, das letzte, was wir jetzt brauchten. Es ging nicht so sehr um die Sinnfrage, ob man ein Kind in diese Welt setzen konnte und sollte, sondern darum, dass ein Leben mit einem Säugling ungleich komplizierter und auch gefährlicher wurde. In einem festen Lager wäre das was Anderes, aber wenn man kreuz und quer durchs Land zog undenkbar.
Wenig später kuschelten wir uns in unseren Doppelschlafsack und konnten dank der beiden Wachgängerinnen nochmal eine Nacht durchschlafen.
Morgens beim Frühstück, Jill war zur Morgenwäsche an den kleinen Bach verschwunden, der an unserem Lager vorbeiführte, grinste mich Linda an und sagte: „Schönes Schattentheater habt ihr mir da aufgeführt, war zwar ein Stummfilm, aber trotzdem ganz animierend.“ Ellen schaute spöttisch zu mir herüber, war von ihrer Schwester wohl schon eingeweiht worden.
Ich lächelte schief zurück. „Gerne, freut mich, wenn es gefallen hat.“ Wir hatten unsere Körpersäfte zwischen Linda auf der einen und dem Lagerfeuer auf der anderen Seite ausgetauscht. An die Schattenbildung hatte ich tatsächlich nicht gedacht. Ich musste innerlich grinsen. Hoffentlich hatte mein Schwanz einen imposanten Schatten geworfen ... Und was meinte sie mit animierend? Sie wird doch wohl nicht ihre Fingerchen ... Die von der Körperpflege zurückkehrende Jill riss mich aus meinen Gedanken.
Wenig später saßen wir in den Sätteln. Unsere Reise nach Davidson begann. In den nächsten Tagen passierte nicht viel Erwähnenswertes. Wir gewöhnten uns aneinander und wurden ein ganz gutes Team. Überall wo wir Menschen trafen, handelten wir mit Ihnen. Zwei, dreimal trafen wir auf Donalds. Es waren aber nie größere Mengen, und wir kamen gut klar, die Donalds weniger.
Endlich sahen wir in der Ferne das Schild, das den Beginn des Tillmann County markierte. Bis zur texanischen Grenze war es nicht mehr weit.
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