Wichita Mountains

Nach dem großen Sterben – Teil 8

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Wichita Mountains

Wichita Mountains

Reinhard Baer

Nach einer Weile richtete ich mich auf, kniete mich hin und legte mir ihre schlanken Beine links und rechts auf meine Oberschenkel. Ich packte ihre Taille, hob sie hoch und zog sie an mich, bis meine Schwanzspitze ihren feuchten Schoß berührte. Dann zwängte ich meine Eichel wieder zwischen ihre Schamlippen, zog sie mit einem Ruck ganz an mich und drückte mir ihr heißes Döschen auf den Pfahl. Jill stöhnte seufzend auf. Ich ließ meinen Pimmel eine Weile still in ihrem Pfläumchen stecken und streichelte über ihren glatten mädchenhaften Körper. Dann begann ich zart ihre süßen Titties zu kneten und erneut, meine Gefährtin zu bumsen. Langsam bewegte ich meinen harten Knüppel in ihrer warmen Muschi hin und her und der Mösensaft begann aus ihrer leckeren Spalte zu rinnen. Ich umfasste dabei mit einer Hand ihren schnuckligen festen Knackarsch und liebkoste mit der anderen ihre Lustknospe, während ich mit meinem Joystick weiter in ihr rumwerkelte. Jill stöhnte und wimmerte vor Wonne und ihr Körper vibrierte dabei vor Lust. Ich wusste, bald hatte ich sie soweit und hoffentlich bevor ich so weit war, denn auch das würde nicht mehr lange dauern.

Ich steigerte das Tempo und fickte sie in einem scharfen Ritt. Zum Glück dauerte nicht mehr lange bis meine Süße unter einem heftigen Orgasmus erzitterte. Sie sollte auf jeden Fall ihren Spaß haben, das war mir wichtig. Ihre heiße Fotze umklammerte noch meinen pochenden Luststab mit den letzten Wellen ihres Orgasmus, als dieser mit geringfügiger Verspätung eine satte Ladung Sperma in ihre Pflaume spritzte.

Jill lächelte mich zufrieden an und wir küssten uns innig. Wir waren beide glücklich und erleichtert, die kurze Krise in Oklahoma City so gut überwunden zu haben.

Am zweiten Tag nach unserer Ankunft kamen dann Ellen und Linda an. Ich musterte den kleinen Treck, der quer über den großen Parkplatz auf uns zukam. Ellen auf einem Fuchs, Linda auf einem Apfelschimmel, ein Tragtier hinter sich herziehend. Endlich hatte ich Gelegenheit Linda einmal genauer zu betrachten. Etwas größer und etwa schlanker als Ellen, auch brünett, natürlich mit einer anderen Frisur. Sie trug einen kecken Pony und hatte ihr langes glattes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Im Grunde sah sie aus wie ein ungefähr fünf Jahre jüngeres Abbild ihrer Schwester.

„Schöne Tiere habt ihr da.“ Eine blödere Begrüßung konnte ich mir zur Eröffnung aber auch nicht ausdenken! Jill hingegen nahm beide von ihren Pferden springende Frauen einfach in den Arm.

Zu Essen bot das Hotel nicht an, aber es hatte einen Feuerholzverkauf. Ich tauschte genügend für eine warme Mahlzeit ein und kurze Zeit später hatten wir innerhalb der sicheren Hotelumzäunung ein Feuer entzündet und die Frauen bereiteten eine einfache Mittagsmahlzeit, während ich über meinen zerfledderten Karten brütete. Danach beratschlagten wir. Ich fragte eine Menge Dinge, so etwas wie, was sie vorhätten, ob sie bei uns bleiben wollten, ob sie Waffen hätten und was auf dem Tragtier wäre. Ja, sie würden gerne bei uns bleiben, hätten ein Gewehr, einen Colt und eine Pistole.

Sie erzählten, dass es am Morgen ein ganz schönes Bohei gegeben hätte. Nicht nur der Puffbesitzer und seine Männer, sondern auch der Typ, der Linda ins ‚Haus der Löcher‘ verkauft hatte und seine Bande sowie die Oklahoma-City-Police halfen beim Suchen, schließlich war Menschenhandel, Sklaverei und Prostitution „legal“ in New Oklahoma.

In diesem Durcheinander hatten sie das Arschgesicht von Kredithai, das Linda verschachert hatte, noch mal so richtig beklaut, wie Ellen kichernd erzählte. „Waffen, das Maultier, die Ausrüstung, das sind alles Sachspenden von ihm“, ergänzte Linda grinsend. „Zur Ausrüstung gehört u. a ein Hauszelt mit zwei Kammern, das kann uns gute Dienste leisten bis im Herbst und Winter die Witterung dafür zu schlecht wird.“ Ok, die Mädels denken mit, scheinen ganz brauchbar zu sein, dachte ich und sagte dann: „Super, dann lasst uns das Morgen Nacht mal ausprobieren. Die Herberge wird auf Dauer zu teuer.“

Wir besprachen dann die Route. Wir wollten die Wichita Mountains auf der 49 westlich durchqueren und wenn wir den US-Highway 183 erreichten, über Snyder und Frederik durch das Tillman County nach Süden ziehen. Südlich Davidson wollten wir die ehemalige Grenze nach Texas überschreiten. In der Südwestecke von Oklahoma, vor allem auf dem Gebiet des ehemaligen Counties Harmon und Jackson war zwar dieses rechtlose Outlawgebiet, auf das keiner der beiden Städtebündnisse in Oklahoma Ansprüche erhob, aber dass sollte nicht so weit nach Osten reichen, dass uns das irgendwie Probleme bereiten könnte. Frederik und Davidson wären safe, so hatten mir vor einigen Monaten mehrere Reisende versichert. Und irgendwo mussten wir rüber. Auf der gleichen Route wie auf unserer Flucht aus Cerespoly, auf dem Provincial Highway 79 wollten wir nicht wieder nach Süden ziehen. Wir hatten keinen Bedarf an einer Begegnung mit Sues Kampfhunden. Ich musste an die Browning-Maschinengewehre auf den Pickups denken und dabei schlucken.

Während unserer Besprechung musterte ich unauffällig Linda. Sie schien die Zeit im ‚Haus der Löcher‘ verhältnismäßig gut überstanden zu haben. Zumindest ließ sie sich nichts anmerken. Aber so unauffällig war meine Musterung dann wohl doch nicht von statten gegangen, denn plötzlich lächelte sie mir zu. Es entstanden dabei hübsche Grübchen auf ihren Wangen. Was sie eigentlich in diese schreckliche Lage gebracht hatte ins Haus der Löcher verkauft zu werden, wusste ich noch gar nicht so genau. Vielleicht würde ich sie eines Tages danach fragen, vielleicht sogar was sie dort zu erleiden hatte.

Nachts schlugen die beiden ‚im Schatten‘ der Palisaden ihr Zelt auf. Jill und ich blieben noch eine Nacht in der Herberge, denn wir hatten ja Vorkasse leisten müssen und wohnten das jetzt natürlich auch ab. Zu meiner Betrübnis trieben wir es in dieser Nacht nicht, der Honeymoon ging langsam zu Ende. Nach einem halbwegs respektablen Frühstück, das wir aus unseren und ihren Vorräten zauberten, brachen wir auf.

Schattentheater

Wir machten an diesem Tag nur etwa 15 Meilen, wollten uns erst mal aneinander gewöhnen. Alles musste sich einspielen. Wer übernimmt welche Aufgaben, wenn gelagert wurde und ähnliche Fragen waren zu klären. Am Westrand der Wichita Mountains bezogen wir unser Lager. Vor uns breitete sich bereits die endlose Ebene aus, in der wir ein paar Tage unterwegs sein würden. Das Beste an der größeren Gruppe war, dass jetzt das Wache halten durch vier ging. Das bedeutete mehr Schlaf für alle.

Jill und ich verzichteten aber vorher auf ein wenig davon. Während Ellen am Feuer saß, die Winchester griffbereit neben sich und Linda in der Kammer neben uns schlief, so deuteten wir wenigstens die regelmäßigen Atemzüge, rammelten wir wie die Karnickel. Nicht nur im sprich-wörtlichen Sinne, sondern auch in Realita. Jill hatte sich einfach in Richtung meiner Füße in den Vierfüßerstand aufgerichtet und mir ihren ‚be-splipten‘ Arsch entgegengestreckt. Da konnte ich nicht anders und musste doch mal unter dem Stofffetzen nachschauen, was da so los war. Eine Menge, wie ich im fahlen Licht des Mondes und des Lagerfeuers feststellen konnte. Es glitzerte verdächtig zwischen ihren Muschilippen. Mein in Cerespoly so geschundener Schwanz hatte sich längst erholt und konnte eine feuchte Möse wieder sehr gut vertragen. Insofern war der Kamerad schnell ‚oben‘ und ich schnell auf Jill ‚drauf und drin‘. Ich wollte ihr ein kleines Kompliment ins Ohr säuseln, aber sie stoppte mich sofort. „Tsschhsh, leise.“ Sie wollte nicht das Linda oder Ellen was mitbekam.

Mir war das völlig egal, ich fand das direkt erregend. Mochten die beiden doch im eigenen Saft sitzen und sich meinetwegen auch die Fingerchen … Ich verlor den Gedanken aus den Augen, konzentrierte mich ganz auf Jills enge Höhle. Sie fühlte sich gut an, sehr gut. Während ich immer wieder langsam und bedächtig in sie hineinglitt, betrachte ich ihren schlanken Rücken, das kleine Tattoo auf ihrem linken Schulterblatt, eine Rose, und ihren süßen Po. Ich hielt ihre Haare wie die Zügel eines Pferdes, ja genau, ich war der Hengst und sie die rossige Stute!

Dann griff ich unter sie, um mir eine ihrer Titten zu angeln ... und war schon so weit! Mal wieder, muss ich leider sagen, denn alles war immer noch so neu und erregend, dass ich meinen Saft selten lange bei mir halten konnte, außer wenn mir eine zweite Runde gewährt wurde, aber die gab es heute nicht.

Ich zog ihn raus, was höchste Zeit wurde, denn er zuckte schon wie ein Aal und der erste Spritzer ging auf ihre Fotze, was so nicht geplant und abgesprochen war. Den Rest bekam sie auf ihren Rücken und die vom Slip freigelegten Po-Backen.

Das war geplant, denn sie kam in die Nähe ihrer fruchtbaren Tage und hatte mich gebeten, mal ein paar Tage meine Ficksahne nicht in ihr zu verströmen, so gerne sie das auch habe. Daran hielt ich mich natürlich.

Ein Kind wäre, das letzte, was wir jetzt brauchten. Es ging nicht so sehr um die Sinnfrage, ob man ein Kind in diese Welt setzen konnte und sollte, sondern darum, dass ein Leben mit einem Säugling ungleich komplizierter und auch gefährlicher wurde. In einem festen Lager wäre das was Anderes, aber wenn man kreuz und quer durchs Land zog undenkbar.

Wenig später kuschelten wir uns in unseren Doppelschlafsack und konnten dank der beiden Wachgängerinnen nochmal eine Nacht durchschlafen.

Morgens beim Frühstück, Jill war zur Morgenwäsche an den kleinen Bach verschwunden, der an unserem Lager vorbeiführte, grinste mich Linda an und sagte: „Schönes Schattentheater habt ihr mir da aufgeführt, war zwar ein Stummfilm, aber trotzdem ganz animierend.“ Ellen schaute spöttisch zu mir herüber, war von ihrer Schwester wohl schon eingeweiht worden.

Ich lächelte schief zurück. „Gerne, freut mich, wenn es gefallen hat.“ Wir hatten unsere Körpersäfte zwischen Linda auf der einen und dem Lagerfeuer auf der anderen Seite ausgetauscht. An die Schattenbildung hatte ich tatsächlich nicht gedacht. Ich musste innerlich grinsen. Hoffentlich hatte mein Schwanz einen imposanten Schatten geworfen ... Und was meinte sie mit animierend? Sie wird doch wohl nicht ihre Fingerchen ... Die von der Körperpflege zurückkehrende Jill riss mich aus meinen Gedanken.

Wenig später saßen wir in den Sätteln. Unsere Reise nach Davidson begann. In den nächsten Tagen passierte nicht viel Erwähnenswertes. Wir gewöhnten uns aneinander und wurden ein ganz gutes Team. Überall wo wir Menschen trafen, handelten wir mit Ihnen. Zwei, dreimal trafen wir auf Donalds. Es waren aber nie größere Mengen, und wir kamen gut klar, die Donalds weniger.

Endlich sahen wir in der Ferne das Schild, das den Beginn des Tillmann County markierte. Bis zur texanischen Grenze war es nicht mehr weit.

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