„Du Schuft, siehst wohl gerne, wie ich leide!“ kreischte sie, sicher nicht ganz ernst gemeint. Aber wer stört sich schon daran von einer hübschen jungen Frau mit eingeschäumten Bärchen und süß wackelnden Quarktaschen ‚angefallen‘ zu werden?
Ich jedenfalls nicht. Kurz: Wir hatten hinterher viel Spaß, auch ohne die hauseigenen Pornokanäle. ‚Erotik‘ und ‚Hardcore‘, die beiden Kanäle bespielten wir. Von ‚Special Interest‘ war noch nicht die Rede.
Es begann damit, dass sie sich rücklings aufs Bett warf und sagte: „Komm, wärm mich auf.“ Dabei streifte sie den zwischenzeitlich wieder angezogenen Slip ab und ließ ihn achtlos neben das Bett fallen.
In diesem Moment sah Jill besonders süß aus, wie sie so erwartungsvoll dalag. Als sie ihren zarten Körper zu streicheln, begann und mir ihre hungrige Ritze zum Fick anbot, sah sie überdies besonders geil aus. Ihr feines frischrasiertes Schlitzchen, die sanfte Wölbung ihres Venushügels lag blank vor mir. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und ließ meine freudig erregte Rute über ihrem Unterleib wippen. Ich stützte mich mit einem Arm ab und fuhr mit meinem Ständer über ihr Fötzchen: „Bist du schon feucht genug?“
Jill nickte. „Was für eine blöde Frage, spürst Du es nicht?“
Ich führte meine Eichel an ihren feuchten Spalt und schob ihr langsam meinen Schwanz in die enge Möse. Das warme geschmeidige Fleisch ihrer straffen Muschi umfing meinen Penis und legte sich eng um ihn. Ich begann sie mit langen tiefen Stößen zu ficken und das süße Mädel wurde schlagartig zur geilen Frau. Sie stöhnte und seufzte vor Lust. Selten hatte ich bisher Frauen gehabt, die sich so hingaben. Ihre Punze kam mir immer noch frisch und jungfräulich vor. Obwohl das sicher nur Einbildung war. Egal, es war auf jeden Fall ein geiles Gefühl sie zu ficken. Wolllustig stöhnend empfing sie meine Stöße und bewegte ihren schlanken Körper lasziv unter meinem Gewicht.
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