Wie alles begann

Peep - Das Haus der 80 Augen – Teil 01

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Wie alles begann

Wie alles begann

Reinhard Baer

Melanie lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Kamera 2 erfasst sie voll, wie sie sich mit der rechten Hand Freude bereitete. Kamera 1 hatte die Totale im Blick. Man konnte wunderschön sehen wie ihre ausladenden Titten ein bisschen schlauchförmig links und rechts von ihrem Körper hingen und das weiße Tittenfleisch ab und zu von der linken Hand an den Nippeln verwöhnt wurde.
Eine Filmproduktion? Nein, keine Filmset. Die Hauptdarstellerin wusste nicht einmal, dass sie mitspielte! ...

Eigentlich war es so gewesen:
Melanie hatte sich von ihrem Schreibtisch erhoben und war zum Bett gegangen. Hatte sie irgendwas völlig überraschend erregt? Denn wie aus dem Nichts streifte sie ihren Hausanzug ab, stieg aus einem nicht sonderlich erregenden Schlüpfer, nahm den schmucklosen BH ab, der bisher ihre Titten gebändigt hatte und schmiss sich aufs Bett. Sie schloss die Augen. Im Hintergrund lief Musik von Phil Collins. Der Ton war ja exzellent, ich war begeistert. Es dauerte nicht lange und sie legte Hand an sich. Da kam mir eine Idee. Ich brachte die Aufzeichnung von Kamera 2 auf den zweiten Monitor und synchronisierte sie zeitlich korrekt mit der Aufzeichnung von Kamera 1. Ich war gespannt! Beide Filme ab...
Sie lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Kamera 1 erfasste sie voll von vorn. Sie war ziemlich behaart ... Ich hatte vom Typ her nichts anderes erwartet, aber der Bewuchs war mehr so Flaum, helle Haare, eher spärlich. Die Schamlippen hingegen! Obwohl Melanie erst 22 oder 23 war, hatte sie nicht so einen Jungmädchenspalt der alles verbarg, nein sie hatte volle fleischige Labien, die beide nach links fielen, sich aber nur teilweise überdeckten. Als sie schon nach kurzer Zeit mit der rechten Hand den Eingang zum Lustzentrum suchte, meinte ich in ihrer Spalte ein Glitzern zu sehen. War sie schon so rattig?
Kamera 1 im Rauchmelder hatte derweil die Totale im Blick. Man konnte wunderschön sehen wie ihre beachtlichen Titten (vielleicht 85 D?) ein bisschen schlauchförmig links und rechts von ihrem Körper hingen und ab und zu von der linken Hand an den Nippeln gezwirbelt wurden. Die Vorhöfe waren für das ansonsten nicht sonnenverwöhnte weiße Fleisch erstaunlich dunkel und von stattlicher Größe. Geil!
Bei immer noch geschlossenen Augen kamen ihre unentwegt kleinere Stöhner und Seufzer über die Lippen, verhalten aber deutlich hörbar. Auf Kamera 2 sah ich, wie sie zart ihre Klitoris umfuhr. Immer und immer wieder. Inzwischen war die Feuchte ihrer Lustspalte deutlich zu sehen.
Nicht lange, da zog sie die Beine an und brachte mit einem Kissen ihren weichen weißen Arsch ein wenig in die Höhe. Und dann kam eine Technik, die ich - glaube ich - noch nie gesehen hatte. Mit dem Daumen manipulierte sie weiter Ihren Kitzler, während sie mit dem Zeige- und Mittelfinger, die sie zuvor ein paarmal zur ‚Schmierung‘ in die feuchte Höhle fahren ließ, in ihr Poloch eindrang. Sofort wurde das Stöhnen lauter. Kamera 1 hatte schön eingefangen, wie sie mit der anderen Hand eine der herunterhängenden Titten anhob und richtig derb knetete. Schon wenige Augenblick später kam es ihr. Sie bäumte sich auf, rieb zum Schluss die schmatzende Fotze mit allen Fingern wie wild, stöhnte nochmals intensiver und sackte in sich zusammen. Und so schnell wie der Spuk gekommen war, endete er auch schon. Sie streifte, noch im Liegen, ihren Baumwollschlüpfer über die nasse Grotte, ohne diese vorher abzutrocknen, so dass die Feuchte schon sichtbar durchdrang bevor sie die Hose vom Hausanzug oben hatte. Wenig später saß sie in ihrem eigenen Saft an ihrem häuslichen Arbeitsplatz als ob nichts geschehen wäre.

Ihr versteht gar nicht um was es hier geht?
Entschuldigung, bevor ich zu den aufregenden Erlebnissen der letzten Jahre komme, muss ich wohl doch ein wenig ausholen und der Reihe nach erzählen ...
Ich weiß, was ihr wollt sind Fakten, Fakten, Fakten! ;-) Aber es ist unvermeidlich, dass ich euch vorher mit ein paar Details langweile. Ohne diese einleitende Erklärung lässt sich die eigentliche Geschichte, diese irrwitzige Achterbahnfahrt durch die menschliche Triebhaftigkeit, nicht erzählen.
Wie alles begann
Das Schicksal hatte es gut mit mir gemeint. Meine Eltern hatten über Jahrzehnte ein Elektroinstallationsgeschäft geführt und waren dabei wohlhabend geworden. Ich war in dieses Business nie eingestiegen, machte lieber mein Ding in einem anderen Job. Aber nun hatten sie vor ein paar Jahren die Firma liquidiert, ihr Wohnhaus verkauft und ihren Alterswohnsitz auf die Kanaren verlegt. Im Wege der vorweggenommenen Erbfolge hatten sie mir schon mal einen Millionenbetrag im mittleren einstelligen Bereich und das Firmengrundstück überlassen. Das Grundstück lag verkehrsmäßig günstig gelegen in einem Mischgebiet in unserem Universitätsstädtchen mit mehr als 20.000 Studenten. Die Gebäude standen nun leer, waren aber von ihrer Bausubstanz her auch nicht besonders wertvoll. Ich entschied mich gegen eine gewerbliche Nachnutzung durch Vermietung oder Verpachtung. Vielmehr ließ ich die Gebäude abreißen und errichtete ein Appartementhaus für Studierende - ein privates Studentenwohnheim. Und damit komme ich zum Thema … Denn dieses Vorhaben passte perfekt zu meiner privaten Obsession, dem Voyeurismus … Ich sagte ja schon, das Schicksal hatte es gut mit mir gemeint! Ach ... hatte ich mich eigentlich schon vorgestellt? Christian, inzwischen 35 Jahre, fürs Alter noch ziemlich jung aussehend. Arbeiten tat ich als Speditionskaufmann, wenn auch seit der Schenkung nur noch halbtags.

Der Bau
Offiziell investierte ich in ‚Betongold‘, wie man so schön sagte, um mein Vermögen sicher anzulegen. Inoffiziell legte ich damit die perfekte Grundlage für mein Hobby, das Spannen. Wäscheliebhaber war ich auch, pinkelnde Frauen hatten es mir ebenso angetan. Während ich bisher auf rare Zufälle angewiesen war, in denen ich vielleicht einmal irgendwo mal einen Blick auf eine Frau beim Wildpinkeln, ein Pärchen beim Freiluftbumsen oder das Treiben auf irgendwelchen nächtlichen Autobahnrastplätzen erhaschen konnte und dafür dann durchgefroren oder vom Regen durchnässt nach Hause kam, konnte ich jetzt generalstabsmäßig vorgehen. Und das tat ich auch.

Ich konzipierte ein zweigeschossiges Appartementhaus mit zehn Wohneinheiten je Etage. Je acht Einzelappartements und zwei etwas größere Doppelappartements. Diese hatten 2 m breite Doppelbetten statt der französischen 1,40 m. Betten sowie zwei Arbeitsplätze statt einem. Ansonsten waren sie gleichwertig, nur ca. 10 m² größer halt. Da die Appartements jeweils nur aus einem kombinierten Wohn-/Schlafzimmer mit Küchenzeile sowie einem kleinen Bad bestanden, gab es auf jeder Etage noch ein Gemeinschaftswohnraum mit großer Sitzecke und Fernseher, für alle die den Austausch und so ein bisschen WG-Feeling bevorzugten. Die Appartements waren schick und zweckmäßig möbliert. Im Kellergeschoß war die Technik untergebracht, ein kleiner Kellerraum für jede Wohneinheit, ein gemeinschaftlicher Fahrradkeller, Waschkeller, ein Fitnessraum mit Saunabereich und zwei Räume die ich selbst nutzen wollte. Auf dem Grundstück war hinter dem Gebäude mit seiner Grundfläche von 400 m² noch ausreichend Platz für einen Freisitz mit Grillstation und einer kleinen Grünanlage. Ach ja, und fast hätte ich es vergessen: für mich gab es ein kleines Penthouse auf dem Dach mit Freisitz und japanischem Garten.

Meine auf dem Skizzenblock festgehaltenen Ideen wurden von einem Architekten perfekt umgesetzt. Es wurde ein schönes Objekt. Das Gebäude bekam einige ‚Extras‘ und das war das einzige Problem, denn ich konnte den Architekten natürlich nicht in alle Details einweihen! Aber überall wo das unverfänglich möglich war, wurden schon bauseits Vorkehrungen getroffen. Zum einen gab es ein Deckensystem, das sehr gut zu Revisionszwecken zu öffnen war, ähnlich der ‚Odenwalddecken‘ in Geschäftsräumen nur schöner. Zum anderen bestand ich überall auf ausreichend Leerrohre und vorsorglich verlegte zusätzliche Kabel aller Art. Alles nach dem Motto ‚wer weiß welche technischen Neuerungen auf Dauer noch so im Gebäude untergebracht werden sollen‘. Auch hatte ich auf Rauchmelder bestanden, die an der Stromversorgung angeschlossen waren und dafür sogar ein konkretes Modell bestimmt. Das hatte ich natürlich danach ausgesucht, dass es unauffällig zusätzliche eine hochwertige Kamera aufnehmen konnte. Meine beiden privaten Räume sollten offiziell mit einem Büroplatz der Hausverwaltung dienen, sowie einer kurzerhand erfundenen Leidenschaft, der Sammlung von Kraftfahrzeug-Modellen im Maßstab 1:43. Ich hatte einige Dutzend von diesen Modellen auf die Schnelle planlos in Geschäften und bei eBay zusammengekauft und wollte sie in Wandregalen unterbringen, damit ich für meine neuen Bewohner als harmlos, meinethalben auch ein bisschen spinnert gelte. Hinter diesem großen Raum, in dem auch die Internetverteilung installiert wurde, gab es noch einen kleineren Raum. Die schmale 80cm breite Tür wurde als massive Stahltür ausgeführt. Hier wollte ich angeblich die kostbarsten Exponate wegschließen.
Abends wenn die Handwerker gegangen waren, begann ich mit meinen ‚Zusatzarbeiten‘. Eine Elektrolehre in grauer Vorzeit, als meine Eltern noch glaubten, der ‚Bub übernimmt mal das Geschäft‘ war dabei natürlich kein Nachteil. Alle 20 Appartements wurden mit jeweils vier bewegungsgesteuerten Kameras ausgerüstet. Eine im Wohn-/Schlafraum im Feuermelder unter der Decke. Eine in der Küchenzeile in etwa 1 Meter Höhe, man könnte auch sagen in Betthöhe, denn das stand, von der Kamera gut erfasst, gegenüber der Küchenzeile. Die Anordnung der Fenster war so gewählt das eine Gegenlichtproblematik hier nicht zu erwarten war. Kamera Nummer 3 im Deckenbereich des Bades sicherte mir dort den Überblick. Kamera 4 war wieder in halber Höhe so eingebaut, dass ich die Toilette direkt im Blick hatte. 20 Wohneinheiten x 4 Kameras: das ‚Haus der 80 Augen‘! So war bei mir der Name entstanden.
Im Keller ließ ich mir vom Tischler mehrere zimmerhohe Ausstellungsregale für die Modelle meines Pseudohobbys schreinern. Eines auf einem Schienensystem verdeckte die schmale Stahltür zum ‚Tresorraum‘. Ein unbefangener Beobachter konnte nicht wissen, dass dort noch ein Raum folgte. Für diese Raum hatte ich nach und nach eine Reihe von Monitoren und jede Menge digitale Aufnahmetechnik nebst der nötigen Massendatenspeicher gekauft und installiert. Der große Raum hatte zum Kellerflur einen Knopf als Türklinke. Er ließ sich ohne Schlüssel nicht unvermittelt öffnen, denn ich wollte keine Überraschungen. Letztendlich hatte ich ca. 20.000,- € an Extras verbaut, die auf keiner offiziellen Baurechnung aufgetaucht sind, aber das war mir mein Hobby wert. Für dieses stattliche Gebäude mit immerhin 576 qm je Etage zuzüglich Penthouse und Keller ging mein Vermögen drauf. Ich musste sogar noch einen kleinen Teil per Bankdarlehen finanzieren. Aber bei den regelmäßigen Mieteinnahmen war das kein Problem.

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