„Drei, weil Du mich dreimal mit dieser Tussi hintergangen hast. Und ich stelle mir das so vor, dass ich in einem sehr freizügigen Outfit den Männern erstmal etwas einheizen werde. Lachen, tanzen, fummeln! Vielleicht ein wenig knutschen! Du wirst uns bedienen und jeden Wunsch von den Augen ablesen. Du darfst zusehen, jedoch anfassen oder mitmachen ist Dir nicht erlaubt!“ erklärte sie ihrem konsternierten Mann. „Und später werden wir in unser Schlafzimmer wechseln! Oder auch nicht…wenn die Drei es vorziehen mich im Wohnzimmer durchzuziehen…“ fügte sie mit einem Lächeln hinzu.
„Und wann soll das Ganze stattfinden?“ fragte Reinhard kleinlaut.
„Hmm…“ seine Frau tat so als würde sie überlegen, „nächste Woche, wenn sich alle Drei unter einen Hut bringen lassen.
„Und bis dahin…“ Luise spreizte ihre Beine etwas weiter, „ist ficken verboten!“
Schweigend setzte ihr Mann die Massage fort. <Der Frank ist einer ihrer Arbeitskollegen> Reinhards Gedanken versuchten sich ein Bild von den Männern zu machen, die sich Luise für ihre Rache, oder bessergesagt Revanche, ausgesucht hatte. <Nur drei-, viermal gesehen, weiß nicht, wie der ist.>
Hans Landmann kannte er besser, viel besser. Er ist auch im Faschingsverein und frisch geschieden. <Ist eigentlich ein feiner, hilfsbereiter Kerl. Und gerade mal so Mitte dreißig>.
Von Edgar Schmelzer wusste er nur so viel, dass Luise ihn auf den letzten beiden Klassentreffen wiedergesehen hatte und von ihr, als er als Taxi fungierte, als ehemaliger Klassenkamerad vorgestellt wurde. <Vielleicht ein Liebhaber aus ihrer Jugendzeit?>. Mehr fiel ihm dazu nicht ein.
Beim massieren ihrer Oberschenkel berührte er wie zufällig mehrmals ihre Schamlippen. Luise zeigte ihm mit keiner noch so winzigen Geste, dass diese Reize sie sehr wohl erregten. Erst als er es wagte, nach liebevollem kneten ihrer Pobacken, seine Finger über ihre Vulva streichen zu lassen stellte er fest, dass seine Frau durchaus erregt war. Sie ermunterte ihn durch noch weiteres spreizen ihrer Schenkel weiterzumachen. <Du willst also doch, dass ich dich anfasse!> grinste er in sich hinein.
Gezielt reizte er ihren Kitzler und spielte an ihrer Liebesöffnung. Luise ließ sich sein Fingerspiel gerne gefallen. Unterdrücktes Stöhnen verriet ihrem Mann, dass ihr sein Tun gut gefiel. Er wagte es nicht sie zum Umdrehen aufzufordern. Sein Rücken und seine Finger begannen zu schmerzen aufgrund der Haltung, die er einnahm, gleichzeitig ihre Clit zu umspielen und mit zwei Fingern ihre Grotte auszufüllen.
Luise kostete ihren Höhepunkt aus. Reinhard hatte sich trotz heftigen Windens seiner Frau nicht davon abbringen lassen, seine Finger solange in ihr zu belassen, bis ihr Zittern am Abklingen war.
Kaum hatte sie sich gefangen, drehte Luise sich, stand auf und meinte: „Danke!“ Sie ließ den bedröppelten Reinhard, der in Erwartung eines Ficks‘ seine Hose bereits ausgezogen hatte, vor dem Bett stehen, warf sich einen Kimono über und setzte sich vor den Fernseher.
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