Wie Du mir - Teil 5

Der Höhepunkt des Abends

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Wie Du mir - Teil 5

Wie Du mir - Teil 5

Grauhaariger

Die Männer kamen zuerst nach unten. Jeder mit einem großen Handtuch um die Hüften. „Sie kommt gleich“ meinte Edgar zu dem wartenden Reinhard, „will sich nur noch was überziehen!“

Alle Drei stürzten sich wieder auf die angerichtete Meze. Dann erschien Luise; nein, sie schwebte. Hans und Frank fielen glatt die Kinnladen herunter. Sie trug ein komplett transparentes Kleidchen, ein Teil, das mehr zeigte als es verbarg. Dazu HighHeels Sandaletten. Nichts weiter.

„Ist geiler als nackt!“ stellte Frank fest.

Ihr Mann war aufgestanden und ging ihr entgegen. „Wie fühlst Du dich?“ wollte er von Luise wissen, worauf diese antwortete: „Es hat dich doch auch nicht interessiert wie ich mich gefühlt habe, als Du mit Lisa einmal, zweimal, dreimal,“ sie zählte mit den Fingern mit, „rumgemacht hast!“ Das saß. „Aber danke der Nachfrage, es geht mir prächtig! Wenn man so gut gefickt wird…“

Eigentlich tat es ihr sofort wieder leid, dass sie ihn so harsch angefahren hatte.

Luise nahm sich auch ein paar Häppchen und setzte sich dicht neben Frank, der sie sofort auf ihr megasexy transparentes Outfit ansprach. Jeder der Männer fand ihre Erscheinung umwerfend und gewagt. Selbst ihr Mann betonte, dass er sie außerordentlich heiß darin findet und sie für diese Runde und den fortgeschrittenen Abend genau das Richtige gewählt hatte.

Die Themen wechselten. Man sprach über die Arbeit, wer welchen Job hatte, über aktuelle Themen der Politik, über Autos und nicht zuletzt über die vergangenen Urlaube. „Wir bevorzugen FKK!“ entgegnete Luise als Hans berichtete, dass seine letzte Lebensabschnittsgefährtin ausschließlich Badeanzüge an Strand und Pool getragen hatte. Wer sonst als Luises Kollege hakte sofort ein und beteuerte, mit ihr gerne einmal solch einen Urlaub verbringen zu wollen. „Vielleicht hat Reinhard mal keine Lust auf Urlaub. Oder er kommt mit! Ich zahle auch!“ Wie ernst Frank seine Worte wohl gemeint hat?

Sie saßen schon mehr als eine Stunde plaudernd zusammen, in der Frank seit geraumer Zeit Luises Füße massierte. Na, ja, nicht nur die Füße wurden behandelt, nein, er strich auch öfter mal die Beine entlang bis hinauf, wo sich die Schenkel trafen. Luise genoss es, vor aller Augen so verwöhnt zu werden. Ja, sie genoss es, so richtig im Mittelpunkt dieses Abends zu stehen. Immer wieder stellte sie fest, dass die Augen ihres Mannes an ihr hafteten. In einem Moment als sie sah, dass Reinhards Blick an ihrer Pussy hing, öffnete sie ihre Schenkel deutlich. Pech für ihn, dass Franks Finger dies sofort ausnutzten…

Unvermittelt platzte Luise heraus: „Ich würde gerne mal ein Sandwich ausprobieren! Na ihr wisst schon: Zwei Männer, eine Frau!“

„Einer im Po, der Andere in deinem Fötzchen?“ fragte Frank nach.

„Ja, genau!“ bestätigte Luise.

Bisher hatte keiner der Männer Anstalten gemacht, sie anal nehmen zu wollen. Nur von Frank wusste sie, da er nicht nur einmal bei günstiger Gelegenheit den Wunsch äußerte: „Auch in deinen süßen Po würde ich Dich gerne mal…,“ dass er einem Pofick nicht abgeneigt wäre. Aber welcher Mann ist das schon…!?

„Ich bin dabei!“ meinte Edgar „und ich auch!“ stimmte Hans mit ein.

Auch Frank tönte erfreut: „Und ich sowieso! Wenn ich schon einmal die Gelegenheit bekomme, meiner Lieblingskollegin so nah kommen zu dürfen!“

Mit: „Geht schon mal vor!“ schickte die Gastgeberin die drei Männer nach oben. Sie selbst setzte sich kurzerhand auf den Schoß ihres Mannes. „Gefalle ich Dir wirklich?“ fragte sie und ohne eine Antwort abzuwarten näherten sich ihre Lippen den Seinen. Anfangs verhalten, wurde es dennoch ein leidenschaftlicher Kuss. „Ich weiß, dass Du mich liebst!“ flüsterte Luise ihrem Mann zu, dessen Hände dabei über den leichtverhüllten Körper seiner Angetrauten wanderten. „Und Du solltest wissen, dass ich Dich auch liebe!“ Zärtlich streichelte Luise über sein Gesicht.

„Wenn die Drei gegangen sind gehöre ich für den Rest der Nacht nur Dir allein!“ hauchte sie, drückte kurz die Stelle seiner Hose wo ER unübersehbar einen Aufstand baute und löste sich von ihrem Mann. „Aber erst bekomme ich noch einen Doppelpack!“ rief sie ihm im Gehen erwartungsvoll zu. Seine Augen verfolgten Luise, wie sie erst die Tube mit Gleitgel an sich nahm und dann über die Treppe seinem Blickfeld entschwand.

Die Männer hatten sich auf die Ecken des Bettes verteilt und boten Luise den Platz in ihrer Mitte an. Sie drückte Frank die Tube in die Hand und sank auf die Matratze. Welche Hände nun wo an ihrem Körper waren, konnte sie die nächsten Minuten nicht mehr zuordnen. Ihr Po rückte mehr und mehr in den Fokus. Die Backen wurden leicht gespreizt. Sie spürte das kalte Gel auf ihren Anus tropfen, wo es kreisend verteilt wurde. Ein Daumen überwand mühelos ihren Schließmuskel. Noch einmal tropfte etwas glitschige Masse auf ihre Rosette, die jetzt immer weiter gedehnt wurde.

Es ergab sich, dass Edgar auf dem Rücken lag, Luise über ihn kam und sich seinen Riemen einverleibte.

„Beug dich nach vorn Süße!“ wurde sie von Frank aufgefordert. Augenblicke später eroberte sein Glied ihren Po. Vorsichtig, aber doch konstant, drang er mit seiner gesamten Länge in ihren Darm ein.

Da Luise und ihr Mann gerne Analsex praktizieren, war dies für sie im Normalfall kein Problem. Da aber bereits ein anderer Schwanz ihr Fötzchen ausfüllte, kamen ganz neue Gefühle in ihr auf. Noch nie fühlte sie sich so ausgefüllt und niemals zuvor spürte sie zwei Männer gleichzeitig in ihr!

Frank und auch Edgar gaben ihr ein paar Sekunden um sich an diesen Zustand zu gewöhnen. Langsam, ganz langsam bewegte sich der Penis in ihrem Darm. „Oooohhhhhh geil!“ stellte Reinhards Frau lustvoll fest. Irgendwie fanden die drei zu harmonischen Bewegungen, nicht ohne dass Frank zweimal seinen Pint neu ansetzen musste. Dann aber war es nicht nur für Luise ein extrem geiles Erlebnis!

Hans war erst ein wenig geknickt, dass er nicht einer der beiden Männer war, die mit Luise im Dreier ficken durften. Aber bei der Enge ihres Polöchleins und der doch sehr anregenden und nicht alltäglichen Situation verspritzte Frank sehr bald seinen Samen in Luises Darm. Somit konnte er dessen Platz einnehmen.

Für Luise gab es nochmal einen Kick, da Hans ein klein wenig mehr Umfang aufweisen konnte und sein Großer beim Eindringen ihren Po ein wenig mehr aufdehnte.

Edgar bewegte sich inzwischen nur so viel, dass er steif blieb. Und Luise hatte einen Zustand erreicht, den man vielleicht schon als ekstatisch bezeichnen konnte. Laut schrie sie ihre Erregung heraus. Und sie war nass. Zum zweiten Mal an diesem Abend hatte sie einen spritzenden Abgang. Alles um sie herum fühlte sich für sie ganz weit weg an. Frank, auf dem Weg zur Dusche, eilte zurück, als ‚seine‘ Luise, irgendwie fühlte er eine Seelenverwandtschaft mit ihr, in diesen apathischen Lustzustand geriet. Er konnte miterleben, wie Hans, mit kurzem aufstöhnen, in Luises höchstem Erregungszustand einen Orgasmus bekam und auch seine Ladung in ihr Hinterstübchen entlud. Man könnte auch sagen: Luise bekam heute einen Spermaeinlauf!

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