Wie Du mir - Teil 3

Vorspiel

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Wie Du mir - Teil 3

Wie Du mir - Teil 3

Grauhaariger

Was Luise nicht sehen konnte war, dass Hans aus dem Gefrierfach des Küchenkühlschrankes ein paar Eiswürfel in einem Wasserglas geholt hatte.

Schlagartig hielt sie die Luft an, als er mit einem davon nur den Bruchteil einer Sekunde über ihren Bauch streifte. Nur mit großem Willen und sich auf die Lippe beißend hielt sie ihre Beine gespreizt, als Hans ein paar Schmelzwassertropfen um und auf ihre Clit träufelte und später diesen Eiswürfel der Länge nach über eine ihrer großen Schamlippen zog.

Nun meldete sich Frank wieder. Edgar sollte eine ihrer Nippel mit dem Mund und vorsichtigem Einsatz der Zähne stimulieren, während Hans den anderen mit der nassen Kälte des Eises reizen durfte.

„Bitte!“ flehte Luise nach geraumer Zeit. Die Männer wollten ihr Spielobjekt nicht überreizen und brachen ihre Behandlung sofort ab.

„Weißt Du, was das ist?“ Hans hatte den kleineren der Massagestäbe in der Hand, zog ihn durch Luises Spalte und steckte ihn auch ein kleines Stückchen in ihren Lustkanal. Erst bei diesem Spiel entdeckten die Männer das Bändchen, das zu den eingeführten Kugeln gehört.

„Ja, der kleine Vib!“ antwortete die Gefragte. Von Frank bekam sie die Anweisung sich zurückzulegen. Hans führte den Stab erst ein paarmal über ihren Damm, was Luise schöne Gefühle bescherte. Auch nachdem er ihn auf kleinste Vibrationsstufe gestellt hatte, war diese Behandlung für sie angenehm. Trotz der Nässe in Luises gesamten Intimbereich verteilte ein Finger, sie konnte nicht zuordnen zu welchem der Männer er gehörte, ein wenig Gleitgel auf ihrer Rosette. Dann wurde der Vib in ihren Po eingeführt.

Reinhard schoss noch immer Fotos und war dabei so konzentriert, dass er seine Eifersucht glatt vergessen hatte. Erst mit den Pospielen, welche ein unverzichtbarer Bestandteil ihres gemeinsamen Sexlebens waren, wurde ihm wieder bewusst, dass fremde Männer alle noch so intimen Stellen seiner Frau bespielten. <Würde sie ihnen auch erlauben, ihren Po zu ficken?>. Diese Frage beantwortete er sich gleich selbst mit ja. Seine Frau, die Analverkehr gegenüber selten abgeneigt ist, würde sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, von zwei Schwänzen gleichzeitig penetriert zu werden. Er war sich so sicher, weil sie dieses Szenario in ihren Phantasien gemeinsam oft durchgespielt hatten.

Luise wurde immer aufgewühlter. Jedes Mal, wenn der Vib, nur durch die dünnen Häutchen ihrer Vagina und des Darmes getrennt, an eine der Kugeln anstieß, durchjagte ein Schauer ihren Körper. Dazu der Reiz, den dieses Teil im Po sowieso auslöst, ließen sie ihren ersten Orgasmus an diesem Abend erleben. Dass die Männer zusätzlich ihre Clit stimulierten verstärkte die Explosion in ihr nochmal.

„Ooooch; ooooch, oooch; ooooch; ooooch;“ stöhnte sie laut, zog ihre Beine an und presste ihre Schenkel zusammen. Luise zitterte am ganzen Körper. Zwanzig, dreißig Sekunden hielt dieser Zustand an. Dann löste sich ihre Verkrampfung. Luises Atmung ging schnell. Brav stellte sie die Füße zurück auf die Armlehnen.

Wieder bei Atem meinte sie frech: „Jetzt könnt ihr weitermachen!“

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